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>>> 24.06.2017 Neuigkeiten (News) ... Hier klicken

Selbstgebaute Detektorempfänger meiner Gäste

 

click hereWenn Sie einen Detektor gebaut haben und ihn hier vorstellen wollen, schicken Sie ein JPG-Photo oder mehre und eine kurze Beschreibung. Es müssen keine Superempfänger sein. Trauen Sie sich auch einen Versuchsaufbau vorzustellen. Interessant sind neben den klassischen Mittelwellendetektoren auch Langwellen- oder Kurzwellen- oder UKW-Geräte.

 

Schon bald (in einigen Jahren) wird auch Ihr Detektor "nur noch" ein technisches Zeitdokument sein. Hier kann er einen feinen Platz bekommen und über die Jahrzehnte des analogen Rundfunks ohne "richtige" Stromversorgung Zeugnis ablegen.

 

Bitte senden Sie nur Photos, Dokumente und Daten mit Ihrem Copyright von Ihren Selbstbaugeräten.


Ich werde zur Ihrer Gerätevorstellung auch Ihre email-Adresse zufügen.

e-mail-Adresse.

 

Auch im Wumpus-Gollum-Forum werden Detektor-Eigenbauten vorgestellt.

english.jpg Some notes in English:

This is the German version of my international WEB page

http://www.oldradioworld.de/gollum/guests.htm
This old page will be no more updated. But you can send your own construction projects of crystal sets as photos and information via email to info@welt-der-alten-radios.de . I will add your project to this page here.

 

-- Die Photos und Grafiken sind anklickbar. --

 
Einige Vorstellungen sind in englisch, sie stammen noch aus der Zeit, wo diese Seiten zweisprachig waren.

 

 

 

 # 32

 

Zweikreisdetektorempfänger von Mark, "MIRAG" aus dem Wumpus-Gollum-Forum . 24.02.2015

 

Der Detektorempfänger "Sachsodyne" für MW ist ein Zweikreiser mit vier Abstimmmöglichkeiten. Antennenkopplung, zwei Schwingkreise und die Schwingkreiskopplung. Ich habe nur jeweils eine Spule (M33 Kerne mit HF Litze wie beim Gollodyne) verwendet. Trotzdem ist die Trennschärfe auch bei starken Sendern in 9kHz Abstand gut. Mit dem Meßsender wurden sie auf etwa 500kHz-1800kHz abgestimmt.


Dank des Diodenhalters (die Idee stammt aus einem amerikanischen Forum) kann man jede beliebige Diode ausprobieren. Sie muss dazu nur in ein 6mm Sicherungsgehäuse eingelötet werden. Da geht ein Wechsel sehr schnell und die Diode ist gut geschützt. Als Kopfhörer nutze ich Prüfkopfhörer der BP.


Mit etwas Gefühl lassen sich über 30 Stationen herausholen. Und das auch in einer relativ kurzen Zeit. Tagsüber kann ich drei bis vier Sender empfangen.

Mark (Sächsische Radiomanufaktur)

 

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 # 31

 

Ein- / Zweikreisdetektorempfänger von Karl-Heinz Risch (Karl-Heinz.Risch@gmx.de) 02.09.2014


Der Empfänger ist für 3 Wellenbereiche (KW / MW / LW) ausgelegt. Er wurde in Anlehnung an Schaltungen von Berthold Bosch und Ralf Siemieniec aufgebaut. MW und KW sind in jeweils zwei Teilbänder aufgeteilt.

 

Durch die Nutzung von 3 Wellenbereichen ist auch am Tag Empfang möglich. Die für KW verwendeten Dioden BAT15-03W eignen sich aufgrund geringer Eigenkapazität gut für diesen Wellenbereich. Bei LW werden Schalenkerne SKK10, bei MW Schalenkerne RM6 und bei KW umgewickelte HFWM-Filter (steckbar) verwendet. Für die LW- und MW-Spulen wird HFLitze verwendet. Die KW-Spulen bestehen aus CuL-Draht. Der Sennheiser-Kopfhörer HD 202 sorgt in Verbindung mit dem Reinhöfer-Übertrager Typ 53.49 für einen guten Klang.

 

Mit dem Schalter S5 kann auch auf Kristall-Ohrhörer oder 2x 2000 Ohm Kopfhörer umgeschaltet werden. Mit S1 kann man Zwei- oder Einkreisempfang wählen. Der 500 pF – Drehko am Antenneneingang ermöglicht eine variable Antennenankopplung.


Viele Grüße aus Thüringen sendet Euch
Karl-Heinz

 

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 # 30

 

Mittelwellen-Detektor mit Spinnennetzspule. Von Peter ( radio-eriwan@freenet.de ) 21.09.2013


Als 2012 der Mittelwellensender SWR 1 Wolfsheim auf 1017 kHz abgeschaltet wurde habe ich mich entschlossen einen Mittelwellendetektor zu bauen, da er bislang als “Ortssender“ den Empfang von schwächeren Sendern doch erheblich erschwerte.

 

Als Schaltung hatte ich mir den Spinnen-Netz-Spulen-Detektorempfänger für kurze Antennen. Version 2 ausgesucht. Nun galt es sich Gedanken um den Aufbau zu machen. Es sollte einigermaßen ordentlich und ansprechend aussehen, wobei die Anordnung der verschiedenen Bauelemente in puncto Verdrahtung und Bedienung für mich auch wichtig waren.

 

Wie aus den Bildern zu sehen ist: Der Spulenkörper ist aus einer CD, die Grundplatte und den Spulenhalter aus Plexiglas. Dann noch Messingschrauben und Muttern, Messingunterlegscheiben und ein paar Messingflügelmuttern. Die Drehkondensatoren  haben jeweils zweimal 320 pf., die HF-Litze ist von Oppermann-Electronic, ich hatte mich für die HFL 457, also 45 x 0,07 entschieden.

 

Parallel zu den zwei in reihe geschalteten Kristallohrhörern habe ich ein Poti mit 250 kOhm geschaltet welches ich per Schalter auch trennen kann. Zum Schluss Anschlussmöglichkeiten für zwei Dioden durch einen Kippschalter auswählbar. Als Dioden habe ich eine 1N34A und eine OA47 verwendet.

 

Im Dezember 2012 war es dann so weit, ca. 18 Meter Draht vier Meter über dem Boden als Antenne und den Heizkörper als Erde angeschlossen. Zur dieser Zeit war noch AFN auf 873 kHz auf Sendung und als stärkster Sender sehr laut zu hören.

 

Bei ihm konnte ich die Verzerrungen mit dem Parallel geschalteten Poti zum Ohrhörer beseitigen. Bei allen anderen Sendern, die natürlich schwächer waren war dies nicht notwendig. Tagsüber war nur AFN und noch eine bis zwei andere Stationen leise zu hören.

 

Abends sah das natürlich etwas anders aus, dort habe ich so um die 20 Sender gezählt.

 

Back to the Roots – Radiohören ohne Schnickschnack :)

 

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 # 29

 

Das Wendelkreis- oder Helixresonator- Projekt. Von Joerg Beresford / joeberesf@gmx.de Berlin, November 2012


ukw-helix.jpgHallo Detektorfreunde,

 

UKW- Empfang mit einem Detektor ist etwas sehr Spezielles und dieses Projekt besteht eigentlich aus zwei Geräten. Ausgehend von ersten Versuchen mit einem kleinen Flankendetektor mit Kristallhörer und Dipolantenne, musste ich feststellen, dass eine Distanz von ca. 15- 18km im Stadtgebiet, mit solch einem recht einfachen Gerät nicht zu überbrücken ist. Da ich am Berliner Stadtrand wohne, konnte ich also auf UKW- Detektorempfang nicht hoffen.

 

helix-detektor.jpgDurch Hinweise aus dem WGF, wurde aber eine Lösung gefunden. Hiermit möchte ich euch den Werdegang des Projekts vorstellen.

 

 

 

 

Der Bauvorschlag liegt hier als umfangreiche PDF-Datei vor.

 

Viel Spaß beim Blättern. Joe

 

 

 

(Für erste Versuche mit UKW-Detektoren ist auch bei Gollums Welt der Detektorempfänger  ein kleines Bauprojekt zu finden.)

 

 

 

# 28

 A crstal set, made by J.B. Weazle McCreath, VE3EAR/VE3WZL. Canada.
email: weazle@hurontel.on.ca
10/15/2008

J.B. Weazle wrote ...

Hello Gollum,
I found your website on crystal radios to be very informative. Looking through your pages of guest's sets, I was inspired to take some shots of my own. It certainly is no match for some of the sets I've seen, but it works fine for me!

Attached please find a couple of shots and a description of my first improved crystal set which I'd be thrilled if you would post onto your guest pages.

Many thanks and happy DXing, J.B. Weazle McCreath, VE3EAR/VE3WZL

 

Description of My Xtal Set, Components & Parameters
===================================================
This set is my first serious attempt at building a crystal radio. My very first set was based on old technology that I remembered from my childhood. It had the usual toilet paper roll 120 turn coil, an A.M. broadcast radio variable capacitor, a 1N34 diode, and a 600 ohm earphone. It did work OK but it left a lot to be desired, performance wise, as the selectivity and sensitivity were not what I'd hoped for.

After much reading on various web sites, I came up with a design that gave me a big jump in performance yet was still simple, and used only the essential components. Two of these, the capacitor and the phone jack, came from my first set. A new tank coil was wound using the basket-weave design, with 22 gauge enameled wire and HDPE tubing as formers. It was mounted on 2 hardwood dowels, along with a second coil of similar construction which connects to the antenna and ground. Coupling can be varied by moving the tank coil along the dowels. The antenna/ground coil is fixed in position by its leads to the terminal strip.

 

The second big change was the addition of a transformer to match the high impedance output of the detector diode to that of the relatively low impedance headphones. I used a Hammond model 832 which has dual primary and secondary windings. By wiring up the primaries in series and the secondaries in parallel, I achieved a 16:1 impedance step-down which provides a good match to a pair of hi-Z headphones. It also feeds the input of my "Specomatch" very nicely, enabling me to try out other headphones. A 1 meg pot with a 0.1 uF. cap in parallel with it form a "Benny" which makes for a better matched load on the diode.

 

My headphones are made from a pair of "ear defenders" and a pair of receiver elements removed from telephone handsets. They are very sensitive when connected in series, which gives about 400 ohms impedance, based on info about them I found on websites.

 

A look at the schematic shows that the radio is about as simple as one can be made, yet still give good operational results. This one is definately a keeper!

 

Parameters and parts list:

Tuning capacitor Cmin = 32 pF. (measured) Cmax = 560 pF. (measured) L1 tank coil = No. 1 198 uH. basketweave (measured) No. 2 180 uH. basketweave (measured) L2 coupling coil = No. 1 65 uH. basketweave (measured) No. 2 uH. basketweave (measured) Fmin = 500 kHz. (calculated) Fmax = 2100 kHz. (calculated) Diode = 1N70 Audio = 80k:5k transformer, 470 pF. cap, and a "Benny" using a 1 meg pot and 0.1 uF. cap. Earphones = homemade from two telephone receiver elements connected in series inside ear protectors. Date: Oct 4, 2008

 

  

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# 27

Zwei Detektorempfänger von Ralf Siemieniec, Österreich.
wwwmail@broeselsworld.de
07/19/2008

Hallo,
anbei zwei Bilder samt Schaltung meines ersten Detektorneubaus seit gut zwei Jahrzehnten. Im Gegensatz zu den alten Zeiten ist dieses Gerät etwas mehr auf Performance getrimmt. Das ist allerdings auch den Empfangsverhältnissen hier in Kärnten geschuldet - tagsüber gibt es auf Mittelwelle normalerweise nichts zu hören. Übrigens nicht nur vom Detektor, sondern auch von Weltempfänger und Röhrenradio. Zumindest einen Vorteil hat es allerdings auch - mit einem starken, durchschlagenden Ortssender hat man hier keine Probleme. Aufgrund der Tatsache, daß ich im zweiten Stock eines schönen Altbaus wohne, ist die Geschichte mit einer vernünftigen Antenne ein gewisses Problem.

 

Die bisher beste Variante besteht schlicht in dem Geländer am Balkon und der Erde an Heizungsrohr. Bisher konnte ich mehr als 40 Stationen aus bisher 18 Ländern identifizieren, die weitesten waren der BBC Worldservice aus Orford Ness in England mit 1075km Entfernung und ERA Sport aus Nea Malgara in Griechenland mit 975km Distanz.

 

Insgesamt ist die Empfangsleistung doch ganz zufriedenstellend, sehr hilfreich ist der Variokoppler um eng beieinanderliegende Stationen doch noch zu separieren. Die Drehkos haben beide eine eingebaute Untersetzung, beim Detektorkreis sind es 4 Umdrehungen und beim Antennen-Doppeldrehko knapp 3 Umdrehungen.

 

Der MOSFET mit Null Volt Einsatzspannung (ein ziemlich faszinierendes Bauelement) übernimmt die Gleichrichtung und arbeitet als Synchrongleichrichter. Der Detektor-Schwingkreis wird durch das Gate vergleichsweise gering belastet (im Prinzip wirkt hier nur die Engangskapazität der beiden parallel geschalteten MOSFETs im Gehäuse von 5pF), was der Güte und damit der Trennschärfe zugute kommt. Desweiteren habe ich den Eindruck, daß es im Gegensatz zu Dioden kaum zu Verzerrungen kommt. Ein vielversprechender Neuanfang.

 

Das zweite Gerät ist das Ergebnis intensiverer Beschäftigung mit dem 'Problem' Detektorempfänger. In gewisser Hinsicht ist der Empfänger eine Kreuzung von Arbeiten von Ben Tongue und Berthold Bosch und etlichen eigenen Versuchen. Damit ich auch tagsüber etwas zu hören bekomme, sollte der Detektor auch Kurzwelle beherrschen - allein dadurch erschien eine Aufteilung auf mehrere Frequenzbereiche als sinnvoll. Letztendlich habe ich Mittelwelle und Kurzwelle auf jeweils zwei Teilbänder verteilt, wobei das erste Kurzwellenband auch die oberen beiden Tropenbänder abdeckt.

 

Da ich eine Abneigung gegen offene Aufbauten hege und noch ein halbwegs kompaktes Radio haben wollte, waren Luftspulen keine Option. Letztendlich habe ich mich für Schalenkerne P18-11 für MW und RM5 für KW entschieden. Die Gleichrichtung übernehmen je zwei parallele 5082-2835 für MW und zwei BAT15-03W für KW. Der Detektor ist wahlweise als Ein- oder Zweikreiser betreibbar, im Eingang sitzen noch zwei bei Bedarf nutzbare Dämpfungsglieder. Der Detektordrehko ist ein glücklich bei E b a y ersteigertes Exemplar mit versilberten Platten, als Kopfhörer benutze ich hier ein weiteres E b a y-Fundstück in Form eines uralten Baldwin Typ C mit für mich erstaunlicher Empfindlichkeit. Der Aufbau erfolgte auf einer PP-Grundplatte, auch die Drehkos sind isoliert montiert und die Achsen über eine kurze Plastikwelle zu den Feintrieben geführt.

 

Insgesamt hat sich der nicht ganz unerhebliche Aufwand mehr als gelohnt, schon beim ersten Probehören hat sich mit Radio Tunis ein neuer Entfernungs-Spitzenreiter gefunden.

Schöne Grüße aus Kärnten

 

  
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Dieser Empfänger nutzt einen Feldeffekt-Transistor

 

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Single tuned oder double tuned xtal set for b.c. band ( 2 sections) and sw band (2 sections)

 

 

# 26

A set made by 'roehrenfreak' , Jürgen rf. (Wumpus-Gollum forum). Germany.
09/21/2007

Hallo Rainer,

anbei vier Bilder meines Selbstbau-Detektors im Stil der "guten alten Zeit" zum Einfügen in "Bastelprojekte, Alt? Echt? oder echt alt? - ein Detektor im Stil der 20er Jahre". Das Gerät entstand um 1987, arbeitet mit einem richtigen Bleiglanz-Kristall (kein Fake mit OA-irgendwas!), die Spulen wurden auf einer von mir entwickelten Maschine gewickelt und manuell mit Garn stabilisiert (eine Heidenarbeit!) und in selbstgefräste Sockel mit schwarz eingefärbten (Toner-Pulver zu gleichem Teil wie Härter-Pulver)"Stabilit express" verleimt. Richtig echt ist der 2000-Ohm-Hörer aus den 20ern. Allein im Gehäusebau stecken rund 30 Arbeitsstunden für Zuschnitt, Versäubern, Leimen, Schleifen, Beizen u.s.w.

Beste Grüsse Jürgen aka > roehrenfreak

 

  
 
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# 25

A set made by Stefan Bion, Germany. email: http://www.stefanbion.de/kontakt.htm
10/30/2006

4 Fotos eines Detektorempfängers, den ich vor schätzungsweise 15 Jahren gebaut habe, und mit dem ich immer noch ab und zu mal in den Äther hineinlausche, wenn's mich überkommt... :-) Zum Wickeln der Spule habe ich eine Pappschablone angefertigt, die nachher entfernt wurde. Um der Spule eine stabile Form zu geben, wurde sie mit Klarlack besprüht. Leider ist die Spule fest am Gerät montiert und nicht auswechselbar (hätte ich heute wohl anders gemacht).

 

Den "Detektor" habe ich aus Teilen aus der "Bastelkiste" zusammengesetzt - Kunststoffröhrchen, Aluwinkel, Schrauben etc. - er enthält jedoch nur eine normale Ge-Diode. Als Hörer muß mangels hochohmiger Kopfhörer ein altes Kristallmikrofon herhalten - das funktioniert aber sehr gut. Mit der Zentralheizung als Antenne können abends mehrere Sender empfangen werden. Der Ortssender ist manchmal sogar ohne externe Antenne zu hören - allerdings so leise, daß die Worte nicht mehr zu verstehen sind. In letzter Zeit ist der Äther hier allerdings so voll mit Störungen (ein mit 50 Hz moduliertes Rauschen, das sich über den gesamten MW-Bereich erstreckt), daß außer dem Ortssender kaum noch andere Sender zu empfangen sind.

Viele Grüße, Stefan

 

 

 

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Hinweis zu den heutigen Störungen durch Computer, etc. In vielen Fällen kann statt Nutzung von Antenne und Erde eine Rahmenantenne etwas Besserung bringen. Diese Antennenform nimmt mehr das magnetische als elektrische Feld auf. Das hat sich bei solchen Störungen bewährt. Ausserdem kann mit der Rahmenantenne eine gewisse Richtwirkung erzielt und damit u.U. die Störquelle ausgeblendet oder gemindert werden.

 

Mfg. Rainer

 

# 24

 A set made by Joerg Beresford, Germany. joeberesf@gmx.de


10/30/2006, 07.10.2012

 

Detektor umschaltbar auf Audion mit HF- Energieversorgung Bei diesem Gerät handelt es sich um einen Experimentierdetektorempfänger. Voraussetzung für einen solchen Empfänger ist es in bestimmten Bereichen flexibel und anpassungsfähig zu sein. C1-C3 sind über Drehschalter von 17.5pF – 350pF vorwählbar und ermöglichen somit einen variablen Schwingkreisaufbau. Das Steckspulenfeld ist mit Bananenbuchsen ausgeführt und bildet zusammen mit den veränderlichen Kapazitäten das Herzstück des Gerätes. Hier können nun alle erdenklichen Spulentypen für alle AM- Bereiche aus- probiert werden.

 

Der Detektorkreis ist mit einer Diodenmatrix realisiert und wird über S6 ausgewählt. Hier lassen sich 2000 Ohm Magnethörer oder Kristallohrhörer verwenden. Zum Entzerren von Kristallhörern ist ein 100kOhm Poti parallel geschaltet. S6 bietet weiterhin die Möglichkeit einen niederohmigen Kopfhörer anzuschließen. Dieser wird über T1/T2 angepasst. Weiterhin lässt sich der Apparat auch mit HF- Energie eines starken Ortsenders betreiben. Über die Induktivitäten L2/L3 werden über eine feste Antennenkopplung die Wellenbereiche LW/MW erfasst. Durch umschalten von S10 läßt sich das Amperemeter als Abstimmungshilfe für das Energiemaximum nutzen.

 

Auch starke DRM- Signale die für den normalen Detektorempfang keine Bedeutung mehr haben sind so nutzbringend zu verwerten. Bei Strömen ab ca. 60uA kann dann die Spannungsverdopplung Versorgungsspannungen von ca.0.9V generieren. Diese werden in sogenannten Goldcaps gespeichert und nach erfolgter Ladung über S9 dem AM- Baustein MK484 zugeführt. Das Amperemeter dient nun zur Erfassung des Betriebsstromes. Durch Betätigen von S5 werden die Schwingkreise des Steckspulenfeldes auf den AM- Baustein geschaltet und das Gerät wird zum Audion.

 

Das Audion lässt sich unter Verwendung von großen Luftsulen im LW/MW Bereich auch ohne Antenne betreiben. Dies hat den Vorteil das die Antenne nur zur Energiegewinnung genutzt wird und die Kopplung zum Empfangskreis geringer bleibt. Für KW Empfang sollte zusätzlich eine kurze Antenne genutzt werden. Einsprechungen sind hier nur geringfügig vorhanden. Bei starken Ortsendern sollte darauf geachtet werden das die max. Betriebsspannung von 2.5V nicht überschritten wird. Optimal sind erreichte Ladespannungen von 0.9V- 1.5V für den Empfang von Mittelwelle und 1.2V – 2.5V für die Kurzwellenbereiche. Um eine ständige Betriebsbereitschaft sicherzustellen, sollte die Antenne ständig angeschlossen sein. Nur bei sehr starken Ortssendern (Lautsprecherempfang möglich) lässt sich das Audion sofort nutzen.

 

(Bitte auch die Modifikationen bei Modell 22 auf dieser Seite beachten)

   
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Nachtrag 2009-2012:

 

Modifikationen: Zusatzplatine zur Vorspannung von Siliziumdioden über S13 und Entkopplung über C14. (Zusätzliche Kopfhörerbuchse).

Steckplatz für Diodentest und alten Kristalldetektoren.

 

joe-modifikation_.jpg

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Vollständige Abkopplung der Goldcaps über S11 vom HF- Netzteil.

Direktbetrieb bei ausreichender Feldstärke.

Schaltbare Masseverbindung über S12  zur Sekundärseite der Ausgangsübertrager, um Störfelder und ein starkes LW Ortssendersignal zu unterbinden. Betrieb mit S- P- Hörer an T1 ,T2.

 

Einbau einer Antennenverlängerungsinduktivität (Lv).

 

 

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# 23

Ttwo sets made by Dejan Momirov, The Netherlands. d.mom@planet.nl
11/08/2005

Hi, I built some crystal sets which I would like to present here:

 

Set #1 Double-tuned SW -DX set designed to be used at different locations with the different antenna-lenghts. Because of that, the Tuggle front is modified with a tap-selector using ceramic isolated 4-position switch. The first position is also for 50 Ohms antenna input. The last one conects the coil top and I use that for short antennas. Antenna- coil : 7.5 cm dia, basket-wound, 8 turns, taps at 2, 4, and 6-th turn. Litz wire 200x005 Detector coil: the same dia and wire, 9 turns, without taps, gliding on the pertinaks tubings, mounted at 4 ceramic stand-offs Varicap 1 (antenna circuit) is 2 x 160 pf with isolated rotors at ceramic shaft, Vernier-drive Varicap 2 (detector coil) is 2 x 47 pf, switchable for both or one section to spread the upper band. 3:1 turn reduction. Antenna-detector coupling is front-controled (dial-cord). Detector is a germanium diode AA119 conected to the coil top.

 

There is a separate audio-module containing : 1) a home-made impedance-matching transformer: Imp/p 250 kOhms at 1 kHz and output impedances 32, 600,1200 Ohms, 12 1nd 50 kOms (for crystal phones), as autotransformer; 2) output impedance selector switch, (front control); 3) 500 kOhms pot controling the diode current (front control); 4) Diode1 - diode 2 switch at the printed board. S-meter with on/off switch is an 50 uA-meter. Set use SP-balanced armature USI phones.

 

Set #2 Experimental double tuned - one knob set Tuggle-type input. Antenna and detector coils: 14 turns of 1mm enameled wire at ceramic form 3 cm dia with spacings. Antenna coil taped to match the antenna lenght. Coupling fixed . Varicap: 185 + 250 pF with 3:1 turn reduction. Linearity adjustment: ceramic-air 100 pF paralel to the antenna coil. Diode: AA119. Transformer the same as in set#1. Front control of output impedance. Diode current control by trimpot 500 k at the audio module board. External S-meter connection between the earth and - phone . Set use SP-balanced armature USI phones.

 

Best regards, 73, Dejan Momirov

 

    
Set 1

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Set 2

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# 22

 Detektor, hergestellt von Joerg Beresford, Deutschland. joeberesf@gmx.de

 

11.03.2005. Aktualisiert 30.10.2006, 2010 (07.10.2012)

 

Nach meheren Detektorexperimenten habe ich mich entschlossen die gemachten Erfahrungen in einem Geraet zusammenzufassen. Entstanden ist ein Empfaenger fuer die drei Wellenbereiche LW, MW und Kurzwelle. Sicherlich laesst sich mit einem Detektor fuer nur einen Frequenzbereich mehr Leistung oder Trennschaerfe erzielen. Der gefundene Kompromiss, die Antennenkreis- abstimmung mit 170pF, 340pF und 680 pF und Umschaltung Reihen- oder Parallelschwingkreis fuer alle drei Bereiche zu benutzen, bietet dafuer vollen Detektorspaß. Kurz- und Langwellenkreise sind primaer und der MW-Bereich in Sekundaer- Schaltung aufgebaut.

 

Zusaetzliche Antennenanzapfungen und die veraenderliche Induktivitaet der LW- Spule bieten die Moeglichkeit die Frequenzbereiche gut abzustimmen. Ein Amperemeter ist eine feine Sache. Es bildet mir die zur Erde abfließende NF ab und sieht schon toll aus wenn Ortsender mit 20 – 100 uA angezeigt werden. Vielen Dank fuer die vielen Ideen aus dem WEB und ein besonderes Lob an www.welt-der-alten-radios.de

 

 

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Modifikation: Bei der Verwendung längerer Antennen wird die Dämpfung der Schwingkreise zu groß. Ich habe das Gerät wie folgt modifiziert. Einfügen einer Antennenanpassung über C10 für alle Wellenbereiche. Einfügen einer Antennenanpassung über C8/C9 für das Kurzwellenband. Abkopplung Erde LW und KW von Schalter DS2 und Direktverdrahtung auf Erde. Entkopplung der Erde vom MW Sekundärkreis. Entfernen der Antennenanzapfung für LW und Nutzung der freigewordenen Buchse zum Herausführen von C10. Die Maßnahmen erhöhen die Trennschärfe auf allen Frequenzbereichen.

 

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Nachtrag 2010: 

Modifikationen: Um die Trennschärfe im MW- Bereich zu erhöhen, wurde der MW- Spulensatz ausgebaut und zwei getrennte Ferritstäbe eingesetzt. Die alte Mittelpunktschaltung aufgegeben. Vorteil, die induktive Kopplung der Kreise verläuft nun nicht mehr über einen Ferritstab, sondern über eine 50mm Luftstrecke. Dies verringert die Dämpfung des Sekundärkreises und kommt der Resonanzkurve zu gute.

 

Wer eine Mittelpunktschaltung nutzen will, sollte Luftspulen bevorzugen. Der Abgleich und Gleichlauf der beiden Kreise bleibt aber problematisch.

 

 Das freigewordene Plattenpaket wird jetzt über S2 parallel geschaltet, um den unteren MW- Bereich besser erfassen zu können.

 

Die LW- Antennenanzapfung wurde wieder angeschlossen und der KW- Antennentrimmer C8 entfernt, da C9 ausreichend ist. Der Mittelabgriff der KW- Spule ist nun direkt herausgeführt und kann über den Antennenanpassdrehko bedient werden.

 

 modifikation_2010_reisedetektor_.jpg
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Editiert 07.10.2012

 

# 21

A set made by Carsten Hunold, Germany. carhu64@yahoo.de

Angeregt durch den Retro-Radiomann-Bausatz (hab ich mir zu Weihnachten geschenkt) bin ich wieder zum Radio-Basteln gekommen. Beim Radiomann gibt es ja nichts zu "bauen" also musste aus den in meiner Bastelkiste auffindbaren Teilen noch ein Detektor gebaut werden ! Eine 15 m-Antenne hängt im Garten und die Heizung gibt einen gute Erde ab. Papprolle, Litze, zwei (!!) Dioden, 2 Kondensatoren, 1 Kristallhörer - das sollte reichen ! Leider geriet die Spule mit 100 Windungen viel zu kurz, (Litze war alle und es war Sonntag) aber so schnell gibt man(n) ja nicht auf. Beim ersten Hör-Versuch nur undefinierbares Sendergewirr, vermutlich Kurzwellensender, aber immerhin relativ laut. Mehr spielerisch steckte ich einen Ferritstab in den Spulenkern und siehe da: Der hiesige "Ortssender" HR-Info vom ca. 30 km entfernten Meißner (90 kw) auf 594 khz war gut zu hören.

 

Durch verschieben des Ferritstabes kann ich einen großen Teil des Mittelwellenbereichs abstimmen - völlig ohne Drehko ! Die Spannungsverdopplung bringt zwar nicht die doppelte Lautstärke aber einen guten Gewinn. Ich messe abends ca. 1,8 Volt am Hörer. Der Spannungsabriff mittels Nadel ermöglicht es, abends zu lasten der Lautstärke die Trennschärfe zu erhöhen. Ihre Seiten sind wirklich eine wahre Fundgrube. Bestimmt werde ich noch andere Schaltungen ausprobieren. Carsten Hunold, Kassel

 

(Anklicken)

 

 

# 20

Two sets made by Dieter Steiner, Germany. steinerdieter@web.de

Seit Jahren bin ich auf Ihrer wunderbaren web-page und habe Vieles gelernt. Nun möchte ich Ihnen meine beiden letzten Detektoren im Foto vorstellen.

 

1) Set 1. DX-Detektor-1 , Bertold Bosch Nachbau, jedoch 4 MW-Spulen, steckbar als extra Platinen. Plus LW und 2x KW. Als Kopfhoerer wird ein S/P USI verwendet, sehr empfindlich - sonst würde Detektor-DX keinen Spass machen. Mit Kristall-KH nur schlechte Erfahrungen. Die Empfindlichkeit ist nicht so gut . Werde noch versuchen HF-mäßig kurze Drähte + Krokodilklemmen wie BB zu verwenden.

 

2) Set 2. DX-Detektor-2 , Gollum-Nachbau mit MW-Sperrkreis für München 802 KHz - kommt mit ca. 2,5 Volt an.Habe zusätzlich noch einen weiteren Trafo (4 Stück ) verwendet, scheint mir noch etwas besser zu sein. Das NF-Teil ist eine extra Platine. Durch die kurzen HF-Wege Keramik-Isolatoren ist die Empfindlichkeit hervorragend. Jetzt kann ich auch am Tag weitere MW-Sender aufnehmen. Als Antenne wird ein "Mike Tuggle Nachbau" verwendet. 4 Drähte parallel im Abstand von jeweils 25cm, Länge ca 24 m. Vom Haus-Dach zum Garagendach gespannt. Die 4 Drähte werden am Einspeisepunkt zusammen verbunden und über eine kurze Leitung zum Detektor geführt. Empfindlichkeit deutlich besser als Einzeldraht mit 24m. Nur zu empfehlen.

 

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Set 2 / Set 1

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# 19

Set made by Craig Webb, Bundaberg Queensland Australia. paianjen80@hotmail.com

 

Hi, these are some pictures of my crystal sets, nothing too flash, but they all work when hooked up. I have received a MW station from 400 klms away using only a 5kW TX ( that was on my shortwave set which also has an ATU. The coil former spacings were machined on a lathe). The one in the left foreground with sliding ATU is a transistorised set using Oc71's (I made this one from plans on your site).

 

Crystal set in wooden box is built for speaker volume and provides very good armchair listening, from a MW station about 10 klm's away, it is only a 5kW station. Front foreground right,well you know what that is! See you latter. from Craig Webb Bundaberg Queensland Australia.

 

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# 18

Set made by Matthias Wilhelm, Germany . ede.musik@web.de

Matthias has construced different honey comb type coils for crystal receivers and other radio sets. Here a photo of his crystal receiver using these coils.

 

Zur Schaltung: Kleiner Detektor im Holzkaestchen, Polyesterdrehko, BAT 48 Schottkydiode, MP-Kondensator. Verbesserungswuerdig: Buchsen vielleicht isolieren! Ich empfange auf Mittelwelle: MDR INFO (Ortssender), Bayern I, SWR, ERF, RTL, einen ital.Sender,1 franzoesischen, BBC, Stimme Russlands, den hollaendischen Sender und noch andere. Am guten Empfang haben die Mini-Wabenspulen, der schoene Polyesterdrehko und die Diode entscheidenden Anteil. Ich benutze einen 2000 Ohm-Kopfhoerer.

 

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# 17

Set made by Piotr Bednarski, Poland, SP5TAO . pb.rce@pro.onet.pl

 

Hi, Great site! The old article from Popular Mechanics (I found copy at www.crystalradio.net) inspired me to make working reconstruction of old radio receiving outfit. I took me four weekends to finish this project. I was using only simple hand tools and old time materials (wood, brass, old wire, cardboard and shellac). It works realy great. Reception is outstanding comparing to the other crystal radios (factory made) from my collection.
All the best, Piotr Bednarski SP5TAO

 

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# 16

Set made by Lutz, Germany, DK3WI. Lutz.Hoell@t-online.de

 

Set made by Lutz Hoell, DK3WI . Leicht modifizierter Nachbau von Gollum's "Gollodyne" mit Ferrit-Topfkernen RM6.
(Remark by Gollum: You will find a link to Lutz´s site here.)

 

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# 15

Set made by Harald Weinel, Germany. harald.weinel@schott.com

 

Hallo!! Mit grosser Bewunderung habe ich Ihre Seiten gelesen und sofort einen Detektor gebaut!! Zunaechst hoerte ich nur den Ortsender 1016 KHZ MW-SWR-Sender Wolfsheim 100KW . Entfernung zu mir ca 2000m Luftlinie!! Durch den Einsatz eines gebauten Sperrkreises waren auch andere Sender ungestoert zu hoeren! Als Schaltung habe ich einen Sekundaer-Detektor mit Schwenkspulen-Mechanismus aufgebaut! Um die Empfindlichkeit der Dioden bzw. der Spulen zu optimieren verwende ich einen Millivoltmeter pararell zum Kopfhoererausgang. Die wesentlichste Verbesserung lag in dem Einsatz eines Uebertragers (Trafo) 6:1 ,daran habe ich zunächst eine Aktivbox angeschlossen um nicht immer den Kristllhoerer im Ohr zu lassen!!

 

Der Trafo entlastet den Empfangskreis ungemein (Eingangswiderstand ca. 50 KOhm) Spaeter werde ich einen Roehrenverstaerker anschliessen!! Als Antenne verwende ich ca 40m Langdraht in ca 7m Hoehe und eine gute Erde!! Alles in allem ist die Empfangsleistung sehr gut!! Nachts ist DX-Empfang moeglich ,viele auslaendische Stationen usw... Ich werde noch etwas an der Trennschaerfe feilen muessen,bevor ich richtig zufrieden sein werde. Die ganze Schaltung ist auf Plexiglas aufgebaut und steht auf vier Messingfuessen. Gruss Harald

 

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# 14

Set made by Jim Frederick. jimfred@tampabay.rr.com

 

Hello, I sure enjoy your site. Here is a picture of my latest set which I all a "Hobbydyne". It has a 700/46 Litz detector coil and a ferrite antenna coil. Variable coil coupling, variable capacitive detector coupling, both from front panel. Thank you very much for providing such an interesting and informative site.
(Remark by Gollum: You will find a link to Jim´s site here.)

 

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# 13

An other set made by Mark de Rooij, Netherlands. mderooij@bom.nl

 

Loop set with collapsable frame, 8 turns of approx. 306 cm. per turn, 500 pf, no tap good selectivity and sensitivity, reception more than 18 european stations

 

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# 12

Made by Bernd Zinkhoefer, Germany. webmaster@paderberni.de

 

This set is home made and will work fine, the coil is an old-time model. The head-phone is a ww2 type by German Navy.

Da ich in Besitz einer Original-Spule bin, musste ein Detektor damit gebaut werden. Der Kristalldetektor ist selbstgestrickt und funktioniert sogar. Beim Kopfhoerer handelt es sich auch um ein Original mit der Aufschrift Kriegsmarine.

 

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# 11

Made by Mark de Rooij, Netherlands. mderooij@bom.nl

 

This receiver is based on Gollum's Triple Triple Tuned DX Receiver. Coil distance variabel, which actually turn it into a Quadro Tuned set. Extremely selective and sensitive, maximum output 600 mV
(Remark by Gollum: you will find the description of the triple tuned set here.)

 

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# 10

Set made by Berthold Bosch, DK6YY, Germany . berthold.bosch@gmx.de

 

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Simplified schematic.

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Abbreviation: MW = B.C. band, LW = low frequency band (an European broadcast band, called long wave), KW = short wave

Multi-band x-tal set using miniature high-Q Epcos ferrite cores instead of large-sized air coils.
Design principally based on Ben Tongue´s proposals.
http://uweb.superlink.net/bhtongue

 

Above is a picture of the set built on a board of 6" by 4.3". I hope the picture will explain my approach. The compact set covers SW (two ranges), MW (also two ranges), and LW. For MW and lower SW there is double tuning provided with 2 critically-coupled circuits. In total one has thus 8 coils. During the day I operate the set single tuned.

 

At LW (210 kHz) the unloaded tank Qo is 440 and the resonance resistance Ro 1.8 M ohms, at MW (1 MHz) the values are 460 and 570 k ohms. The general SW coil of 4.5 uH (covering up to 19m band) gives tank values of Qo = 140 and 55 k ohms at 15 MHz, whereas the 20 uH coils used for the 41m to 75m bands yield Qo = 170 and Ro = 125 k ohms (at 6 MHz). Litz wire is used except for the 4.5 uH SW coil.

 

Two AF transformer sets are provided, one for a conventional high-impedance headset (16 k ohms) as shown in the above schematic, the other for a pair of sensitive sound-powered phones (1 k ohms). The small switches are for changing the transformer input impedance. The right pot. is for volume control, the one seen on the right of the yellow capacitor is for controlling the DC diode bias from 0 to +/- 250 mV. Either different diodes are used for providing the right resistance as required according to the tank Ro in the particular frequency band, or the operating point is shifted along the diode characteristic. Normally I use a Schottky diode BAT 16 at MW.

 

The 3 air-spaced varicaps have a max. of 320 pF (2*320). Hot RF points are soldered to ceramic insulated stands. With this set and the S/P headphones I get at daytime 7 stations on LW (radius 600 to 650 km), 6 on MW (about 200 km), and 5 to 10 on SW. At night there are of course dozens, whith the double tuning (-20 dB bandwidth of about 25 kHz on MW) giving good selectivity. My antenna is a longwire of nearly 30 m.


Berthold´s Contest Set

Before I took part in the 2003 Xtal Set DX Contest the set has been amended (see picture below) as follows: (a) Employing a third MW sub-band which led to an improved sensitivity/selectivity ratio; (b) providing triple tuning (capacitively coupled third tank circuit; on small board) to further increase selectivity; (c) installing an absorption trap for the low-frequency sub-band where my two local stations operate; (d) fitting vernier drives on the four tuning capacitors and using calibration charts. The Schottky diodes HSMS-2860 or (two paralleled) 5028-2835 give best DX results in this altered set. During the contest period of ten days in January I received 191 different MW stations.

 

As antenna a vertical loop of 215 sq.meters was used, and partly a 43m vertical lifted by some toy balloons. During daytime 23 stations can now be heard with the loop antenna. These are predominantly stations in the lower-frequency MW range where propagation extends further than at the higher frequencies. Here the schematic of this contest set (except LW coil and wave trap for low band) and the contest-log.

73, Berthold

 

(Remark by Gollum: This set is the winner of the "Fifth Annual Elmer Memorial Crystal Radio DX Contest, 2003" in U.S.A. Congratiolations to Berthold.)

 

 

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Two publications by Berthold Bosch on this site here.

 

 

# 9

Receiver made by Dick Kleijer, The Netherlands. zonnehoekelektronica@hetnet.nl

With turnable coil, to adjust coupling.

 

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# 8

Self powered Crystal set by Uwe Thomas, Berlin, Germany. hmd_m200@online.de

This set use the transmitter energy for "power supply". The audio receiver unit uses 2 transistors BFR91A. Speaker reception is possible. 2 antennas. It is a grid leak set.

 

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# 7

A set by Dave Schmarder, USA.


Here you find more information about this and many other sets: http://www.schmarder.com/radios/index.htm
Take notice of Dave´s reception report (link updated 08/20/2007) using an other set.

 

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# 6

A nice crytal set made by Steve Payor, Sydney, Australia


(Remark by Gollum: Hello Steve, I have no more your email address. Please give me information)

 

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# 5

Set made by Vito. Italy. email: v.rustia@c-s-m.it


Crystal set with diode bias voltage. (More information here.)

 

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# 4

Set made by Peter Sables


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Hi.   Very good site. I'll be making one or two of them. I really go for this type of radio. Its not the technology but in the making them look the period.   This only one of many.  It is a cats whisker type.   You may use the picture if you like.   thanks you Peter Sables  G4MRU Sheffield UK. pete.sables@talk21.com

(Remark by Gollum: Sorry, but the email-address is wrong. Pete, please send me your corrrect email address)

 

# 3

Home brewed crystal set by Gerd, Germany. tonabteilung@cityweb.de


He is using an a.f. transformer 1:4 for low ohm headphones. It is a triple tuned set with spider web coils. You will find a schematic for a triple tuned DX receiver here.

 

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# 2

Set made by Mike Shearer. Phoenix Arizona, USA. mshearer@webtv.net

 

I would like to dub it a long distance, triple tuned, wireless receiving apparatus using dual circuit spider web litz coils, with galena and germanium crystal detectors!

(Reply by Gollum: Thanks Mike for photos. I think you have constructed a fine "coil shift unit".)

 

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# 1

Crystal sets by Franz Gysi, Bern, Switzerland. franz.gysi@tiscalinet.ch

 

Franz can change the spider web coil to honey comb (tower coil) coil.


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24.02.2015

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