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Neue Beiträge zuerst

 


  • youtube-10.jpgSprengung des Fernmeldeturms in Berlin Frohnau am 8.2.2009. Der Turmmast wurde zur Kommunikation von Westberlin nach Gartow in Niedersachsen genutzt. Nach Ende der DDR war diese Strecke durch neue drahtgebundene Verbindungen nicht mehr nötig (ähnlich wie die Scatter-Strecke auf dem Schäferberg in Berlin Wannsee nach Torfhaus Harz.






  • youtube-01.jpgSprengung des MW-Antennenmasts des RIAS Berlin (DLF) in Berlin Britz am 18.07.2015. Um 14:00 Uhr wurden die östlichen Halteseile des 160-Meter Masts gesprengt.  https://www.youtube.com/watch?v=0WlT9bNw5zA Dadurch kippte der Mast in ca. 12 Sekunden in Richtung Westen um. Der Mast wurde zusammen mit einem zweiten Reflektormast (Zu Ausblendung in Richtung Yugoslawien) 1961 erstellt. RIAS war ein Rundfunksender, der eine Gegenposition zu damaligen unter sowjetischer Verwaltujng stehenden Sendern bilden sollte. Der RIAS wurde aus der DDR stark gestört und wurde deshalb in der Sendeleistung stark erhöht. RIAS sendete auch aus Hof in Bayern. ... mehr zum RIAS hier.


  • youtube-02.jpgLegale FM-Transmitter: Mit diesen zugelassenen Kleinstsendern kann man z.B.  sein Smartphone oder MPeg-Player drahtlos nutzen, um UKW-Radios mit einem eigenen Programm versorgen.

    Die Reichweite liegt nur im Meterbreich, Eingriffe zur Reichweiteerhöhung sind nicht zulässig. Hauptsächlich für drahtlose Anbindung von eigenen Tonquellen an Autoradios gedacht.

    ... mehr zu einem solchen Gerät hier.




  • youtube-03.jpgEmpfangsleistungsvergleich einiger Mittelwellenradios. Anhand von drei Gerätebeispielen wird gezeigt, wie sich kleine Mittelwellenradios verhalten und wie unterschiedlich die Empfangsleistungen sein können.

    Da es bald keine Mittelwellen-Radiosender mehr in Deutschland geben wird, vielleicht schon bald ein kleines Zeitdokument.




  • youtube-05.jpgDigitaler Radioempfang mit einem DAB+ Radio. Auch viele Jahre nach Einführung des Digitalradios, welches über UKW-Sender ausgestrahlt wird und das alte analogen UKW-FM-Radio ersetzen soll, haben sie diese Geräte beim Publikum nicht relevant durchsetzen können. Schlechte Versorgung und viele Empfangsaussetzer hindern aus meiner Sicht den Erfolg. Die Propaganda-Daten (Überallradios) werden nicht eingehalten. Bei guter Feldstärke (nicht immer gegeben) haben diese Geräte aber auch ihre Vorzüge. In diesem Video wird beispielhaft DAB-Empfang in Berlin Spandau vorgestellt.

    ... mehr zu DAB-Radio hier.


  • youtube-06.jpgLangwellenempfang Dezember 2014 in Berlin (Ende 2014 stellen DLF und DLR den LW-Rundfunk ein.  Kurz vor dem Ende des deutschen Langwellenrundfunks in Deutschland habe ich nochmal wehmütig über das LW-Band gedreht, um Langwellenradio in Erinnerung zu halten. Jetzt ein Zeitdokument, da die deutschen Sender off air sind.

    ... mehr zum Langwellenrundfunk-Empfang hier.




  • youtube-07.jpgLangwellen-Radio hören Weihnachten 2014 in Berlin. Einige Tage vor dem AUS des deutschen LangwellenrundfunksRadiohören auf Langwelle und Mittelwelle. Ein weiteres Video.








  • youtube-08.jpgNochmal auf Langwelle und Mittelwelle hineinhören. Die letzten Tage des deutschen LW- und MW-Rundfunks in Deutschland. Zur meiner persönlichen Erinnerung.










  • youtube-09.jpgSprechendes Uhrenradio Sony Tick-Talk. Dieses kleine Weckradio von Sony war um 1986 eine Sensation, da es die Uhrzeit und Weckzeit in Sprachform ansagen konnte. Die optische Zeitanzeige gab es nicht.

    ... mehr zu diesem Uhrenradio hier.





    youtube-rueckkopplung.jpg
  • Radiohören mit dem Rückkopplungs-Einkreiser. In den frühen Jahren des Rundfunks hörte man zumeist mit einfachen Einkreis-Rückkopplungs-Audio-Empfängern die Rundfunksendungen. Diese Empfänger waren recht kompliziert zu bedienen. Insbesondere die Gefahr des Rückkopplungspfeifens war recht groß. Stellte man die Rückkopplung zu stark ein, um einen schwachen Sender so laut wie möglich und so trennscharf wie möglich zu empfangen, konnte das Gerät ein Eigenschwingung geraten und zum "Störsender" für die Umgebung zu werden. Mit dem Lorenz Stuttgart von 1949 wird in diesem Video das Empfangsprinzip in der Praxis vorgeführt.

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  • youtube-injektor.jpgSignalgeber. Mit einfachen Multivibratoren (2 Transistoren und ein paar Bauteile) kann man einfach  grobe Fehlerbestimmungen in alten Radios vornehmen. Wie ein solches Gerät aussieht, kann man hier ansehen.

    Das kleine Video bei youtube zeigt, wie es geht.

    ... mehr





  • Vkristalldetektor100.jpgorführung eines Kristall-Detektorempfängers. Das Video zeigt, dass es nicht ganz einfach ist, die richtige Empfangsstelle auf dem Kristall zu finden.

    Man mußte früher bei den ersten Detektorempfängern vorsichtig die Drahtspitze des Detektors auf Stellen des Kristalls bringen, wo bei leichtester Berührung ein brauchbarer Halbleitereffekt auftrat.

    So macher Radiohörer damals dürfte oft geflucht haben, wenn der Empfang gerade bei der interessantesten Programmstelle wieder weg war. 

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  • noxon-jour2.jpgNoxon DAB+ Radio mit Jornaline und Sprach-System-Meldungen. ... mehr
    Ergänzend zum folgenden Beitrag wird in diesem Video gezeigt, wie das mit Software über USB-Stick nachgerüstete Gerät auch die Sprachmitteilungen zur Bedienungserleichterung bei sehbehinderten Menschen verbessern kann.

    Leider verfügt das Gerät (noch?) über keine text-to-speech-Fähigkeit, kann also die Journaline-Texte nicht "vorlesen".





  • noxon-jour1.jpgNoxon DAB+ Radio mit Journaline: Noxon dRadio 110 Journaline. ... mehr
    Das Radio ist das erste "stand alone" Radio auf dem deutschen Markt, dass ohne externe Computerhilfe den umfangreichen Textdienst Journaline zeigen kann. Auf einem Sieben-Zeilen-Display mit jeweis 30/31 Buchstaben können umfangreiche Nachrichten, Meldungen Wetterberichte  angezeigt werden. Auch längere Texte (bis zu 5000 Zeichen?) sind möglich pro Meldung. Damit kann man bei portablen Geräten auch in schlecht versorgten Internet-Netz-Gebieten unabhängig von Handy-Flatrates und Sprachrundfunksendungen gründlich auf dem Display informiert werden.  Einige DAB+ Sender, wie der DLF und Dradio Wissen, strahlen diese Journaline-Meldungen aus. (Stand Feb.2013)



  • Nahfeld-Peilen bei Störungen im Mittelwellen-Bereich.
    youtube9.jpgAuf den klassichen Rundfunkbändern Mittelwelle, Langwelle und Kurzwelle (es gibt immer noch Menschen, die gern auf diesen Wellenbereichen Radio hören) treten immer mehr Störungen durch Computer und andere elektronische Geräte, wie Schaltnetzteile usw. auf. Das sind zumeist Rausch-, Brumm- oder Schnarr-Störungen. Leider ist heutzutage die Bundesnetzagentur (mit ihrem Funkmessdienst) nicht mehr so richtig begeistert, Störquellen zu ermitteln, insbesondere wenn nur Nicht-Orts-Rundfunksender betroffen sind.

    Man kann nun mit einem kleinen Mittelwellen-Transistorradio (über die dort eingebaute Ferritantenne) eine Störquellen ungefähr einpeilen. Die Ferrit-Antenne peilt bidirektional. Das bedeutet: Dreht man das Radio so, dass die Störung am lautesten ist, befindet sich die Quelle 90 Grad zur Längsrichtung des Radio vor oder hinter Ihnen. Merkt man sich diese Richtungen bei mehreren Messungen, kann man ein Überschneidungskreuz der Richtungen bilden, wo die Störquelle sitzt. Aber im dichten Nahfeld funktioniert das nicht mehr, da das Störsignal zu stark sein kann. Hier hilft nun das Video weiter .... Man verliert dabei aber die Richtungs-Peilung, aber auch die reine Feldstärke-Erkennung (Lautstärke der Störung) hilft deutlich weiter: Man geht (fährt) hin und her und erkennt so die genaue Lage der Quelle.

  • "Geheimnisvolle" Kästen am Straßenrand, die den Rundfunkempfang stören können.
    youtube8.jpgEs gibt auf den Straßen oft übersehene Kästen, die zur Verteilung von Telefon, Internet, Kabelfernsehen dienen. Viele dieser Kästen strahlen in ihrer näheren Umgebung (die bis zu einigen Dutzend Metern reichen kann) für den Rundfunk störende Signale ab. Insbesondere im Bereich Langwelle, Mittelwelle und Kurzwelle können diese Störungen den Radioempfang erheblich negativ beeinflussen. Wer also einen solchen Kasten vor dem Haus hat und noch klassischen Rundfunk hört, kann betroffen sein.



  • Wie klingt ein SSB-Amateurfunk-Gespräch auf Kurzwelle mit und ohne geeignetem SSB-Demodulator?
    youtube7.jpgFunkamateure nutzen heute nur noch wenig Morsezeichen und Amplitudenmodulation (wie es noch teilweise der Rundfunk macht), sondern benutzen die Modulationsart SSB.

    Dabei wird nur noch ein Seitenband mit abgestrahlt und der Träger unterdrückt.  Das ist in den dicht belegten Funkbändern von Vorteil und die gesamte Sendeleistung wird in das eigentliche Signal gesteckt.






  • Wie kann ich einen Pseudo-Meßsender mit drei (zwei) Radios herstellen?
    youtube6.jpgWer sich z.B. mit dem Bau von Detektor-Radios beschäftigt und keinen echten Meßsender zum Abgleich der Frequenzen hat, kann mit dem vorgestellten Aufbau relativ einfach einen Meßsender nachbilden.

    Detektorempfänger können Sender-Träger ohne Modulation nur schlecht hörbar machen, hier hilft das vorgeschlagene Verfahren: Man hört einen Pfeifton, mit dem gut die eingestellte Frequenz zu beobachten ist.


  • Wie überprüft man die Heizfäden bei alten Radioröhren  (KC1 und KL1) ohne Röhrenprüfgerät?
    youtube4.jpgEs kommt immer wieder vor, daß man bei der Reparatur von alten Röhrenradios nicht einwandfrei feststellen kann, ob der Röhrenheizfaden noch intakt ist.

    Bei vielen Röhren kann man das Glühen des Fadens nicht von aussen sehen, bei anderen Röhren wird diese nicht schnell heiß, sodass auch die Heiß-Probe nicht funktioniert.

    Da hilft die Ohm-Messung mit einem OHM-METER.




  • Der historische ehemalige RIAS Kurzwellensender ...
    youtube3.jpg... (damals noch auf 6005 KHz, später auf 6190 KHz) sendete noch bis in das Jahr 2012 hinein aus Berlin Britz mit ca. 15 kW. Jetzt ist er für immer verstummt. Das Video zeigt noch einmal den Empfang. ... mehr zum Sender








  • youtube2.jpgVorstellung eines der kleinsten Transistorradios (mit Lautsprecherempfang) der Welt aus den sechziger Jahren.

    ... mehr zu diesem Mini-Radio






  • Rettet unsere Radios.
    youtube1.jpgEigentlich solte 2015 der analoge UKW-FM-Rundfunk abgeschafft werden.

    Das wäre das AUS für ca. 300 000 000 Radios in Deutschland geworden. Gerade noch rechtzeitig wurde die Frist auf bis zu 2025 hiaus geschoben.

    Na gut, aber was passiert mit Langwelle, Mittelwelle, Kurzwellen. Auch da sind schon jetzt kaum noch deutsche Radiosender aktiv.  ... mehr zum Thema

 

 

 

 

28.09.2012 / 19.07.2015

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