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Flatrates, Streams, Kosten

touch-1.jpgSeit einigen Jahren wird dem geneigten Publikum (den Hörern) von Rundfunksendern die schöne neue Welt des mobilen Internets als Übertragungs-Medium empfohlen.

 

Einige Sender - wie z.B. die Deutsche Welle - setzen auch voll auf die Radio-Streams. Das hat ja auch seine unbedingten Vorteile. Mit einem Gerät (dem Smartphone) kann man alles zusammen machen: Telefonieren, SMS senden, emails senden, im WEB surfen und eben auch u.a. Radio via Internet-Stream hören.

 

Feine Sache, funktioniert auch zumeist bestens, wenn man am aktuellen Aufenthaltsort High Speed Zugang hat (und das ist doch überall in Deutschland so - oder?). Gut, tun wir so, als wenn wir gerade guten Zugang zu einer High Speed Mobile Phone- (Handy-) Zelle haben. Das Vergnügen kann losgehen. Die App mit dem Lieblingsprogramm gestartet, der Stream "bricht los". Fein, geht bestens. Nach ein paar Tagen erhält der Hörer (jetzt der User) eine SMS von seinem FLATRATE-Provider mit dem Hinweis: "Sie haben ihr monatliches Daten-Volumen erreicht, wir schalten Sie herunter auf 64 kbit". Damit ist für diesen Monat Stream-Radio-Hören erledigt oder man bucht kostenpflichtig nach.

 

Es gibt  neben den Quasi-Flatrates mit (derzeit) 100-300 MB auch 500 - 1000 MB und mehr Monatsvolumen und sogar mehr, aber das kostet eben oft mehr als erwartet. Nun kann man sagen: Einfach eine richtige Flatrat buchen. Stimmt, aber nicht jeder User kann sich das so einfach leisten. Beim guten alten FM-UKW-Radio oder beim DAB+ Radio kann man im Vergleich dazu umsonst Radio hören.

 

Sicher werden Menschen mit kleinem Geldbeutel so vom modernen Radiohören über die Kosten ausgeschlossen. Wollen wir das wirklich?

 

 

16.04.2013

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