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Loewe Multifunktionsröhre 3NF und ähnliche Typen und Empfänger OE333

 

Inhalt:
Loewe Multifunktionsröhre 3NF Frühe Mehrfachröhren von Loewe Ortsempfänger OE333 Bakelit Heizfäden 0k?
Auflistung vieler Loewe-Mehrfachröhren     Zurück zu "Röhren"

 

Loewe Multifunktions-Röhre 3NF


3NFloewe-werbung.jpgDie Berliner Firma (Firmen)  Loewe (Radio A.G. / D.S. Loewe, (Radiophon, Radioresonanz) der Loewe-Brüder Sigmund und David baute 1926 Mehrfach-Röhren mit zwei oder 3 Systemen und Widerständen und Kondensatoren in einem Glaskolben (siehe Auflistung weiter unten). Firmenorte damals: Zuerst in der Niedstr. 5 in Berlin Friedenau, dann in Berlin Steglitz (Lankwitz) Wiesenstr. 10.

 

Eigentlich waren das die ersten "integrierten Schaltkreise". Die Röhre 3NF hatte 3 Trioden, 4 Widerstände und 2 Kondensatoren. Damit konnte ein kompletter Empfänger (nur der Schwingkreis war extern) realisiert werden.

 

An der Weiterentwicklung  hin zur Markteinführung, der schon zuvor von Loewe patentierten Mehrfachröhren,  war der damals noch sehr junge Manfred von Ardenne beteiligt, Ardenne entwickelte später auch das elektronische Fernsehen mit (um 1931).

 

Diese Röhren sind heute schon relativ  selten, obwohl z.B. die 3 NF damals über eine Million mal gebaut worden sein soll. Hier ein Foto des Empfängers OE333, der mit einer 3NF bestückt ist. Mehr Informationen über Herrn Loewe und Herrn Ardenne, den Konstrukteuren der 3NF.

 

Einige Zeit nach der Markteinführung wurden  die Bauteile einzeln  innerhalb der Röhre in einem separaten Glaskolben untergebracht. So wurde verhindert, dass die Bauteile das Vakuum durch Ausgasungen  "vergifteten" (Silit-Widerstände waren hier beispielsweise kritisch). Schaltbild der 3NF. Später sollen wieder Bauteile ohne  Ausgasungsgefahr eingebaut worden sein und die Zusatzglasröhrchen konnten wieder entfallen.

 

Diese Mehrfachröhre mit drei Elektronenvacuumröhren, zwei Kondensatoren und vier Widerständen kann durchaus als "erster elektronischer Schaltkreis (IC) betrachtet werden. Technisch erforderlich war allerdings das Schaltungskonzept der Widerstandskopplung. Es war damals nicht unüblich, Verstärkerstufen per Transformatorkopplung zu verbinden. So konnte eine relative hohe Stufenverstärkung bei akzeptablen Frequenzgang erreicht werden.  Bei einer Mehrfachröhre ging das so nicht (Trafos in die Röhre einbauen oder zusätzliche Leitungen nach draussen ein "no go"), deshalb wurden die Stufen über die Arbeitswiderstände der Röhren kapazitiv gekoppelt.  Röhrensysteme mit einem höheren "Durchgriff" mussten verwendet werden. Das erforderte Forschungsarbeit im Labor Loewe, an denen eben auch von Ardenne beteiligt war.

 

Diese komplexen Röhren war relativ Stoßempfindlich. Deshalb  wurden sie in speziellen starken Kartons gelagert, in denen die Röhren federnd aufgehangen waren. Mein Onkel Willi berichtete mir, daß man damals defekte Röhren zu Loewe bringen konnte um Heizfäden ersetzen zu lassen.


Mit ein Grund für die Mehrfachröhren mag in den damaligen Lizenz-Patent-Vorgaben für Röhren und Schaltungskonzepte durch Telefunken (auch Siemens und AEG)  gelegen haben. Die Mehrfachröhren reduzierten diese Lizenzkosten.

 

Loading schematic

Schaltbild der 3NF

mit Außenbeschaltung

Loading close up

Blick in die Röhre:

 

2 Systeme liegend, 1 System stehend

Loading close up

 

Passive Bauteile in der Röhre.

 

Leider scheint es so zu sein, dass einige historische Sockelschaltbilder (einschließlich von Angaben durch Loewe selbst) der Loewe-Mehrfachröhren fehlerhaft sind, deshalb sind alle Angaben auf dieser Seite ohne Gewähr. Ich habe sogar bewusst einige Sockelschaltbilder bis zur endgültigen Klärung gelöscht, da selbst z.T. korrigierte Schaltbilder nicht sicher zu sein scheinen ...

 

Die Heizungen sind empfindlich gegen Überspannung. Das gilt auch  insbesondere beim Einschaltstromstoß. Technisch waren die Mehrgachröhren auch wegen der Widerstandskopplung. Damals war eigentlich noch die Trafo-Kopplung üblich. Die Röhrensysteme der neuen Mehrfachröhren mußten erst für die Widerstandskopplung angepasst werden (besserer Durchgriff).

 

Die 3NF wurde in verschiedenen Varianten gebaut:

 

3NF W (3NFW)   /  3NF K (3NFK)   /   3NFB / 3NF Bat (3NFBAT)   /   3N FL (3NFL)    /   3NF Net (3NFNET)

 

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Frühe Mehrfachröhren von Loewe:

Photos u. Graphiken  anklicken

Hinweis: die "geschirmten" Röhren scheinen keinen Kontakt von der Schirmung zu Röhrenkontakten zu haben?

Röhre
Aufbau

 

2HF

 

2 Zweigitterröhren (Raumladeprinzip) 

2 Widerstände,

1 Kondensator.

 

Für zweistufige aperiodische Hochfrequenz-Verstärker.

 

Schaltbild (ohne Gewähr)

Bachten Sie bei den folgenden 3NF-Varianten die Unterschiede beim Aufbau der Heizfäden. Serienheizung, kombinierte Serien / Parallelheizung, Direkt / Indirektheizung (auch kombiniert). Trotzdem soll an den Außen-Heizkontakten immer 4 Volt anliegen:

 

3NF  (1. Serie)

 

 

3nf-zettel.jpg

 

3 Trioden

4 Widerstände

2 Kondensatoren

 

3 NF-Trioden (1. Röhre als Audion, 2. Röhre NF-Vorverstärker, 3. Röhre Endstufe.

 

Direktgeheizt. Die Vorstufenheizung Reihenschaltung. Endstufe liegt direkt an 4 Volt.

 

1926. Die Röhre hat keine Außenabschirung. So kann das Innere der Röhre gut betrachtet werden.

 

Röhre des legendären Ortsempfängers OE333 (siehe hier Details):

 

1926         /       1927

loewe-oe333-2.jpg

Ortsempfänger OE333.

 

Sockelschaltbild (Ansicht von unten)

 

3nf-detail1.jpg3nf-detail2.jpg

 

Siehe weitere Details zum eventuell vorhandenem 7. Anschlußdraht bei der Vorstellung der RNF7 (nächster Abschnitt).

 

Video Clip: 3NF.AVI (1,6 MB. Sie brauchen ein AVI-Player plug in, wie den Microsoft Media Player )

3NFB

Wie 3NF, aber mit Rückkopplungsanschluß (1. Anode).

Silbergeschirmt. Alle Heizfäden in Reihe geschaltet. Schirmung an - Heiz.

 

Im  Loewe RO433 verwendet

RNF7

 

(später als 3NFL, 3NFK, 3NFBat, 3NFNET, 3NFW)

Variante  der 3NF mit Rückkopplungsanschluß, der als siebente Leitung (Mittelkontakt) nach aussen geführt wurde.

 

Die "normale" 3NF war eigentlich nur in der Lage, ein Audion mit 2-stufigen NF-Verstärker zu bilden, das reichte oft nur zum Ortsempfang. Dehalb hieß der Empfänger OE333 (mit der 3NF) auch "Ortsempfänger".

 

Die RNF7-Nachfolger der 3NF-Varianten (mit Ausnahme der reinen 3NF   1.Serie) hatten den Rückkopplungsanschluss, aber (teilweise) nicht genutzt wurde. Bei diesen Varianten der 3NF kann u.U. unter der Abdeckung des Röhrensockels ein frei Draht gefunden werden. Jedenfalls wurde mir das von einem Besitzer diser Variante berichtet.

 

Für die 3NF-Bat, 3NFK, 3NFL, 3NFNET, 3NFW gab es Röhrenfasungen mit Mittelkontakt für die Rückkopplung.

 

Quelle: Buch "Die Mehrfachröhre"  von  Dr. Eugen Nesper u. Walter Kunze, 1928, Kommissions-Verlag

 

3NF Bat (3NFB, 3NFBatt, 3NF Bat)

3 Trioden,

4 Widerstände

2 Kondensatoren

 

1927. Direktheizung, alle drei Fäden sind in Reihe geschaltet  (?) * für 4 Volt, 125 mA. Mittenkontakt für Rückkopplung  (wurde kaum angewendet) ?

Verwendung von Oxyd-Material auf den Heizfäden, dadurch Heizstromeinsparung.

 

Röhre ist mit einer schwarzen Außenabschirmung versehen, über deren Notwendigkeit in Fachkreisen gestritten wird. Frage: Was macht die Abschirmung im Vergleich zur "normalen" 3NF notwendig? Die eventuelle echte Serienheizung?

 

* = Achtung: Es gibt sich widersprechende Angaben zur Reihenschaltung der Heizfäden!

 

Sockelschaltbild

 

 

3NFK

3 Trioden

4 Widerstände

2 Kondensatoren

 

Heizung parallel 4 Volt, 1,2 A. Endstufe direkt geheizt. Röhrensokel mit Mittenkontakt für Rückkopplung. Schwarze Außenabschirmung.

 

Endstufe12 Watt

 

Sockelschaltbild

 

 

3NFL

3 Trioden

4 Widerstände

2 Kondensatoren

 

Heizung parallel, Vorstufen  indirekt, Endstufe direkt geheizt, 4 Volt. Röhrensockel mit Mittenkontakt für Rückkopplung. Schwarze Außenabschirmung.

 

1.Stufe geeignet für KW, Endstufe 12 Watt.

 

Sockelschaltbild

 


3NFNET

3 Trioden

4 Widerstände

2 Kondensatoren

 

Heizung 4 Volt Reihenschaltung der Vorstufen, 125 mA. Mittenkontakt für Rückkopplung. ACHTUNG: Es gibt Schaltbilder, wo die Röhrenheizung KOMPLETT als Reihenschaltung gezeichnet wurde, andere Sockelbilder zeigen nur die Vorstufenheizungen in Reihe, die Endstufenheizung parallel dazu! Silberfarbende Abschirmung.

 

Die Buchstaben NET könnten für Netz stehen. Jedenfalls hat es nach 1930 Radios mit dieser Röhre 3NFNET gegeben. Das waren Radios für ein Gleichstrom-Ortsnetz. Beispiele: Loewe Opta EB100G oder EB205G. Das sind reine Gleichstromgeräte.

 

 

eb-100g-schaltbild.jpg

Schaltbild des Loewe EB100G mit der Röhre 3NFNET.

(Achtung: Serienheizung unklar)

 

Sockelschaltbild

3nf-w.jpg

 

3NFW

 

3 Trioden

4 Widerstände

2 Kondensatoren

 

Indirekte / direkte Wechselstromheizung (Endstufe direkt), Parallelspeisung, 4 Volt, 1 Amp. Endstufe 6 Watt. Mittenkontakt für Rückkopplung.

 

Röhre ist mit einer silberfarbende Außenabschirmung versehen.

 

Röhrensockel:

3nf-w-sockel.jpg

 

 

Sockelschaltbild

 

 2HMD

2 Tetroden

1 Kondensator

 

Einsatz als Misch- / Oszillator-Stufe.

 

Sockelschaltbild ohne Gewähr. Silber- oder schwarzfarbende Abschirmung.

 

Es hat wohl Exemplare ohne Schirmung gegeben, bei denen intern die beiden Anoden verbunden waren.

 HF30

2 Trioden

2 Widerstände

1 Kondensator

 

 MO44

2 Tetroden

1 Kondensator

 

Sockelschaltbild ohne Gewähr.

 

 

WG33

2 Trioden

1 Pentode

1 Widerstand

1 Kondensator

 

Heizung 50V, 0.18 A.

 

 

Sockelschaltbild ohne Gewähr.

 

 WG34

1 Tetrode

1 Leistungspentode

1 Widerstand

1 Kondensator

 

Heizung 50V, 0.18 A

 

 

Sockelschaltbild ohne Gewähr.

 

WG35

1 Tetrode

1 Leistungspentode

1 Diode

Heizung  63 V, 0.18 A.

 

 

Sockelschaltbild ohne Gewähr.

wg36a.jpg

 

>>> WG36

 

 Spezialseite mit Nahaufnahmen.

 

2 Pentoden

1 Triode

Heizung 65V, 0.18 A.

 

HF-Röhre

 

WG37

3 Pentoden

1 Widerstand

1 Kondensator

** =Mehr Informatioen zu der 3NF mit ihren Varianten sind im Buch "Die Mehrfachröhre"

von  Dr. Eugen Nesper u. Walter Kunze, 1928, Kommissions-Verlag zu finden.

 

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Ortsempfänger OE 333 (Bakelit-Ausführung)

1926 kam der Loewe Ortsempfänger OE333 in der Holzgehäuse-Ausführung auf den Markt. Ein Jahr (1927) später folgte die Modell-Variante mit Bakelitgehäuse.   Diese Variante und die 3NF Röhre wird hier mit einigen Photos genauer gezeigt. Obwohl 1927 gebaut, wurde noch die 3NF (1. Serie) ohne Rückkopplungskontakt verwendet.

 

Der Begriff Ortsempfänger wirkt vielleicht leistungseinschränkend, das mag auch bedingt so gewesen sein, da keine Rückkopplung vorhanden war, sondern "lediglich ein Audion mit 2 weiteren NF-Stufen. Aber auch in der Zeitschrift "Der Funkbastler" von 1926 , S. 538 wird von Empfangsversuchen mit dem Gerät (in der Holz-Version, aber der Bakelit-Version entsprechend) in Berlin berichtet. Danach konnte  mit einer Aussenantenne durchaus zufriedenstellend Frankfurt, Leipzig, Hamburg, Breslau, Wien, Prag nach einbruch der Nacht empfangen werden, zum Teil sogar mit Lautsprecher-Empfang.

 

In dem selben Artikel berichtet der Autor Fritz Kunze von Versuchen mit einem zum OE333 vorgeschalteten aperiodischen HF-Verstärker mit der Röhre 2HF von folgenden Empfangsergebnissen: Zusätzlich Stuttgart, Münster, Dortmund, Elberfeld, Hannover, Kiel, Stettin, Oslo, Bern, Dresden.

 

Auf Photos klicken

loewe-oe333-1.jpgloewe-oe333-2.jpgloewe-oe333-3.jpg

 

 

 

loewe-oe333-7.jpg

loewe-oe333-4.jpg

loewe-oe333-5.jpg

loewe-oe333-6.jpg

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hinweis: Die gezeigten Spulen sind nicht die Original-Spulen!

 

 

Schaltbild des OE333 anklicken:

Röhre 3NF

oe333-schaltb.jpg

Schaltbildangaben ohne Gewähr

 

 

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Heizfäden ok? Schnellprüfung der Heizfäden auf Unterbrechung.

 

Die Prüfung der Heizfäden der Mehrfachröhren auch ohne Röhrenprüfgerät und ohne vorhandenem Loewe-Radio ist bedingt möglich. Allerdings muss man wissen, dass die Heizungen der 3-fach Mehrfachröhren zumeist eine Kombination von 2 Serien-Heizungen mit dazu einer Parallelheizung sind. Dabei sind die Vorstufen in Reihe, die Endstufe dazu parallel geschaltet.

 

Ausnahme: Es gibt mehrfach-Röhren, wo die Heizfäden alle in Reihe liegen (z.B. 3NF B). Hier ist die Heizfadenprüfung einfach: Mit einem Ohmmeter kann geprüft werden ob in einem niederohmigen Bereich ein kleiner Ohmwert gemessen werden kann, so ca. 2,5 Ohm. ACHTUNG: Zuvor mit einem Voltmeter prüfen, ob an den Messklemmen des Ohmmeters nicht mehr als 4 Volt anliegen! Nullwert am Ohmmeter genau einstellen, wenn möglich. Niederohmigsten Bereich (am besten x 1 Ohm) wählen. Ohmmeter-Kontakte und Röhrenkontakte müssen oxydfrei sein.

 

Insbesondere bei den "geschirmten" Röhren, wo man die Heizfäden in Betrieb nicht glühen senen kann, ist ein Heizfadenbruch eines der drei Systeme (wenn sie Serien/Parallel-Heizungen haben) nicht ohne weiteres erkennbar. Hier kann eine Ohmmessung zumindest grob erkennen lassen,  ob der Serienkreis defekt ist oder der dazu papallele Heizfaden.

 

Beispiel 3NF (Serien/Parallel-Heizung): Sind alle Heizfäden ok, sollte mit dem Ohmmeter der Kaltwiderstand von 1,9 bis 2,1 Ohm gemessen werden. Weicht dieser Wert nach oben mehr als 0,4 Ohm ab, ist einer der Heizfäden defekt.  

ACHTUNG: Zuvor mit einem Voltmeter prüfen, ob an den Messklemmen des Ohmmeters nicht mehr als 4 Volt anliegen! Nullwert am Ohmmeter genau einstellen, wenn möglich. Niederohmigsten Bereich (am besten x 1 Ohm) wählen. Ohmmeter-Kontakte und Röhrenkontakte müssen oxydfrei sein.

 

Beispiel 3NF W (Parallel-Heizung): Sind alle Heizfäden ok, sollte mit dem Ohmmeter der Kaltwiderstand von 1,4 Ohm gemessen werden. Weicht dieser Wert nach oben mehr als 0,4 Ohm ab, könnte einer der Heizfäden defekt sein.

 

 

ACHTUNG: Zuvor mit einem Voltmeter prüfen, ob an den Messklemmen des Ohmmeters nicht mehr als 4 Volt anliegen! Nullwert am Ohmmeter genau einstellen, wenn möglich. Niederohmigsten Bereich (am besten x 1 Ohm).

 

serie-parallel-2.jpg

Die beiden Heizkreis-Kombinationen der Loewe-Dreifachröhren.


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werbung-loewe-1926-01.jpg

 

 


 

Quellen:

 

  • Funkbastler Heft 44, 1926, S. 537, folgende.
  • "Über Widerstandsverstärker", Jahrbuch der drahtlosen Telegraphie, 1925.
  • "Die Mehrfachröhre"  von  Dr. Eugen Nesper u. Walter Kunze, 1928, Kommissions-Verlag
  • Deutsches Rundfunk-Museum Berlin e.V. / Archiv-Verlag, Sammelblatt Loewe OE333
  • andere Quellen

 


 

 

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