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Rettet-unsere Radios. Gästebuch, Archiv

 

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79


Name:
Ritschi (guntherritschi@aol.com)
Datum: So 03 Jan 2016 00:42:13 CET
Betreff: Das traurige Ende
 

Es tut sehr in der Seele weh sich den Untergang der Radiowellen miterleben zu müssen! Muste denn das wirklich sein? Wir konnten es leider nicht mehr verhindern diese verbohrten Gegner des AM- Rundfunks diesen absurden Schritt zu gehen.
Noch kann man zwar einige ausländische Sender auf Mittelwelle empfangen. Die Frage ist nur wie lange noch. Auf Kurzwelle sind nicht einmal mehr eine Handvoll Sender zu empfangen. Ja und die Langwelle ist ja so gut wie tot. Eine Zeit die man am liebsten zurückdrehen möchte! Ich wünschte es ist nur ein schlechter Traum!

 

 

78


Name:
Rainer (@info@welt-der-alten-radios.de)
Datum: Do 31 Dez 2015 09:29:11 CET
Betreff: Aus Versehen Eintrag gelöscht
 

Beim Bearbeiten dieses Gästebuchs habe ich leider einen Beitrag versehentlich gelöscht. Das geschah ohne Absicht.

Generell vielen Dank für die vielen bisherigen Einträge in das Gästebuch. Heute am 31.12.2015 ist ein schwarzer Tag der deutschen Rundfunkgeschichte.

Beste Grüße
Rainer (WEB-Master)

 

 

77


Name:
Ritschi (guntherritschi@aol.com)
Datum: Mi 30 Dez 2015 16:47:30 CET
Betreff: unsere schönen alten und geliebten Radios
 

Ich habe heute in einen der vielen Kataloge gesehen was es für "Entschuldigung" -alleine schon vom optischen her- bescheuerte Geräte auf dem Markt mit der blödsinnigen "DAB+" Technologie gibt. Ich frage mich ernsthaft "ausgenommen die jüngere Kundschaft" wer sich solch einen Mist in die Wohnung stellt. Wer ehrlich zu sich selbst ist, so denke ich zumindest, gibt zu das es damals viel schönere Geräte gab. Außerdem hat der Mensch nur begrenzt ein bestimmtes Höhrvermögen, will sagen das der analoge Radioton völlig ausreicht. Bei UKW ist der Rauschpegel, wenn überhaubt garnicht zu merken. TV- digital ist was ganz anderes im Vergleich zum Radio.
Bei mir steht schon heute fest, ich werde mir solchen Schrott, mehr ist es im Grunde nicht, auf keinen Fall, auch in der Zukunft nicht in meine Wohnung stellen. Da schaffe ich mir lieber einen UKW Transmitter an und lasse den Ton über meine Radios laufen.

 

 

76


Name:
Michael (wolfgang_michael@web.de)
Datum: Di 29 Dez 2015 17:43:54 CET
Betreff: Ende des analogen AM- Rundfunks
 

Zum Jahresende stellt Deutschland den AM- Empfang ein. Interessanterweise werden in Tschechien zu den vorhandenen Sendern weitere AM- Sender in Betrieb genommen. Das öffentliche Interesse zur Abschaltung der AM- Ausstrahlungen hält sich in Deutschland in überschaubaren Grenzen und wird kaum bekannt gemacht.
Im Gegensatz zur Einstellung des analogen Satellitenempfangs, der bis zum Überdruss als Info im Fernsehen lief.
Es bleibt zu befürchten, dass auch der analoge UKW- Empfang noch vor 2025 eingestellt wird. Immerhin machen sich hierfür etliche Interessengruppen stark und forcieren die digitale Ausstrahlung.
Warten wir diese Entwicklung kritiklos ab?

 

 

75


Name:
Ritschi (guntherritschi@aol.com)
Datum: Mo 28 Dez 2015 11:29:23 CET
Betreff: Analoger Rundfunk ist bald für immer stumm
 

Nachtrag zu meinem letzten Beitrag: Was mich übrigens wundert ist, das man im täglichen Rundfunk rein garnichts über die künftige Abschaltung erfährt. Das einzigste was wochenlang über den Runndfunk lief war die eventuelle Ankündigung einer Hörerumfrage, welchen Sender man am meisten hört. Dann mit einem mal verstummte die Ansage. Irgendwie alles komisch.

 

 

74


Name:
Robert.Küerster (robert.kuerster@t-online.de)
Datum: Mo 28 Dez 2015 08:25:29 CET
Betreff: Deutsche Welle im Internet
 

Hallo liebe Freunde des alten KW Radios.
Ich habe im November 2012 eine Südafrika Reise unternommen.
Da war die Kurzwelle der Deutschen Welle (DW) schon längst eingestellt. So versuchte ich es über den Empfang im Internet. Die Downlinkstreams waren dort aber so schwach, dass einen Verbindung erst nach mehreren Minuten möglich war. Dann riss aber nach kürzester Zeit der Stream wieder ab und ich konnte keinen einzigen verständlichen Satz empfangen. Versuchte man das Gleiche in guten Hotels war des Ergebnis genau so schlecht. Im Fernsehen wird die DW immer 1/2 stundenweise in Englisch, das scheint sowieso die Hauptsprache der DW zu sein, und dann in Deutsch gesendet. Meistens habe ich das nur in englisch sehen können und ich dachte die DW will mir ein Stück Heimat in deutsch vermitteln :-(((.
Ich hatte noch mein KW Radio dabei und konnte damit problemlos den österreichischen Rundfunk empfangen. Der ist aber auch heute auf KW tot.

 

 

73


Name:
Thorsten Jaspert (eos-fan@gmx.de)
Datum: So 27 Dez 2015 22:00:49 CET
Betreff: MW als Backup im Katastrophenfall
 

Im Dezember 2005 passierte im Münsterland ein bis zu 5 Tage dauernder Stromausfall.
Sämtliche Komonikationsnetze waren ausgefallen, keine Mobiltelefon, kein Festnetz, kein Internet. Aber es gab noch MW-Sender und gibt noch UKW-Sender. Jeder, der noch ein batteriebetriebenes Radio zu Hause hatte, wird sich gefreut haben, um noch aktuelle Nachrichten Empfangen und einen Überblick über die Katastrophenlage zu bekommen.

Wie soll das gewährleistetet werden, wenn bis 2025 alle UKW Sender abgeschaltet sein sollen und MW Sender abgeschaltet sind? Bei einem regionalen Stromausfall werden die DAB+ Sender ausfallen. Da die Reichweite sehr begrenzt ist, könnte es passieren, dass die Bürger keinen Kontakt mehr zur Außenwelt haben.

Es wäre auch sehr teuer alle Sender für die Eventualität mit Notstomversorgungssystemen auszurüsten. Wie gut wäre es wenn man für diesen schlimmsten Fall noch ein paar MW Sender hat, deaktiviert aber in kürzester Zeit wieder aktiviert werden könnten. Hier bräuchte man nur einen Sender, der dem Katastrophengebiet am nächsten Steht. Zudem sollte man den Bürgern sagen, dass sie ein batteriebetriebenes Radio und einen Satz Batterien bereitliegen sollten. Unser Stromnetz ist schon sehr sicher, aber auch nicht zu 100% wie sich gezeigt hat. Schön, wenn man da noch ein Low-Tech Mittelwellenradio hat.

 

 

 

72


Name:
Ritschi (guntherritschi@aol.com)
Datum: So 27 Dez 2015 16:51:12 CET
Betreff: Radio ist bald für immer stumm
 

Was mich sehr aufregt ist die Unverfrorenheit der Verantwortlichen uns gegenüber in höchstem Maße! Da werden ständig Milliarden auf unsere Kosten
(Steuergelder) einfach mal so verschleudert, wo im nachhinein nichts positives herauskommt und uns Bürger wird über die Medien verbreitet das der AM- Rundfunk zu teuer sei. Das ist nach meiner Auffassung nichts weiter als Heuchelei! Und so wird es auch bei der Ultrakurzwelle passieren. -ist ja zu teuer-, ich könnte aus der Haut fahren!!!!! OK, der jüngeren Generation wird es vermutlich völlig wurscht sein, aber was wird mit der überwiegenden Mehrheit der älteren Generation? Es gibt genug davon die sich nicht einfach mal so ein neues Gerät kaufen können, geschweige eine auf Dauer teure Flatrate.
Nein, wie schon erwähnt sollen ja nur den Profitgierigen die Taschen gefüllt werden, sonst nichts! Und wer das verneint belügt sich selber! Armes, armes Deutschland sage ich nur!!!
Und die EU unterstützt auch noch den dreimal verfluchten Wahnsinn noch. Wo soll das alles noch hinführen, wenn Millionen Empfänger nichts mehr von sich geben als nur Rauschen?
Wenn das mal alles mal durch ist " hoffentlich nicht so früh, so das wir eine Weile noch was davon haben ", dann wünschte ich, das dies sich eines Tages einmal brutal rechen wird und es wird ganz sicher passieren, da bin ich felsenfest davon überzeugt! Das sagt ja schon der Menschliche Verstand, den offenbar einige nicht besitzen, außer die Dollarzeichen im Gesicht.

 

 

71


Name:
Max Schiller (maxschiller0603@gmail.com)
Datum: So 27 Dez 2015 14:46:20 CET
Betreff: Analoges Radio retten!
 

Total Schade mit der Abschaltung. Ich gebe dem Verfasser so viel recht. Ganz toll ausgedrückt. Und auch jetzt noch die DLF Abschaltung. Wo wollen wir noch landen?

 

 

70


Name:
Ritschi (GuntherRitschi@aol.com )
Datum: Mi 23 Dez 2015 23:00:22 CET
Betreff: UKW analog
 


Dem Vervasser muß ich voll zustimmen! Ich und viele Millionen Bürger auch haben Radiogeräte die sie schlicht un einfach lieb gewonnen haben. Ich gehe jetzt mal von mir aus. Aber ich glaube so geht es vielen. Nicht jeder will sich zwangsläufig eine so unansehliche Kiste aus Plaste ins Wohnzimmer stellen. Warum sollten wir solch einen Schwachsinn unterstützen?
Also lasst Euch nicht verarschen! Es gibt nichts besseres als den Analogen Rundfunk! Dieser hat sich in den noch nicht mal 100 Jahren mehr als bewährt!


Philip von Behren IUS - Institut für Unterricht
Ich als ambitionierter Röhrenradiosammler bekomme bei dem Gedanken, UKW werde abgeschaltet einen Brechdurchfall.
UKW hat eine um Welten bessere Signalqualität als dieser komprimierte Dreck, der über DAB+ verzapft wird. Es ist eine Technik, die für ihren Zweck ideal ist und durch nichts zu überbieten ist. RDS gibt es für Text, warum nicht weitere digitale Dienste über ein analoges Tonsignal setzen?
Dieser abartige Zwang, DAB+-Geräte zu verkaufen und die Endnutzer dazu zu zwingen macht mich krank.
Die Abschaltung bei einem Marktanteil von 50% wäre ein Skandal, so würde man das Radio nicht retten, sondern es in ein Selbstmordkommando umwandeln.
Förderung von Internetradios, meinetwegen, aber es gibt momentan nicht und wird nie einen gleichwertigen Ersatz für UKW geben.

Ultrakurzwelle = Lokalradio, DAB+ = ein Dienst, nach dem niemand gefragt hat.

Die Nachrichtendienste vergessen dabei, dass die Signalqualität von DAB+ nur dann gut ist, wenn man einen ausreichenden Empfang hat, sonst ist es noch schlimmer: Es gibt stotternde Aussetzer. Und mal ganz ehrlich: Wird man sich jemals dafür einsetzen, dass die Abdeckung außerhalb Großstädten verbessert wird?

Meiner Meinung nach sind die Einzigen, die von der Analogabschaltung profitieren heuchlerische Händler, die ihre ungeliebten Ladenhüter seit Einführung dieses Protokolls loswerden wollen.

Wenn es soweit kommt, werde ich mir in mein Haus mehrere Raspberry Pi's mit UKW-Transmittern besorgen, die mein Haus mit verschiedenen Internetradios versorgen und Alles, was mit DAB+ zu tun hat meiden.

Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.

 

 

69


Name:
Holger (@Albrecht5080@t-online.de)
Datum: Mo 21 Dez 2015 18:32:33 CET
Betreff: Abschaltung wird publik gemacht
 

Jetzt wird es auf T-Online sogar publik gemacht:
Am 31.12.2015 ist in Deutschland entgültig Schluss mit der Mittelwelle in Deutschland.
Diverse "Experten" sind ja stolz auf ihre weise Entscheidung die "veraltete Technik" abgeschafft zu haben - Unsinn.

 

 

68


Name:
Ritschi (GuntherRitschi@aol.com)
Datum: Do 22 Okt 2015 11:32:06 CEST
Betreff: Senderabschaltungen
 

Warum soll man uns fragen, wenn es um die Abschaltung der Radiosender geht? Das ist doch von Anbeginn längst beschlossene Sache gewesen, bevor wir was davon mitbekommen haben. Auf die Straße gehen und dagegen protestieren, so wie es bei vielen Angelegenheiten im Sinne des Volkes geschieht, wäre vielleicht eine zusätzliche Möglichkeit gewesen?! Und nicht nur das, es sind so viele Dinge die uns einfach aufgebeutelt werden, ohne uns zu fragen ob wir als "Volk" damit einverstanden sind oder nicht.
Ich dachte wirklich, das wir das "Volk" sind, aber nicht unter dieser Herrschaft! Schade!!!!

 

 

67


Name:
Breu Peter (breibeda@freenet.de)
Datum: Mi 21 Okt 2015 12:56:00 CEST
Betreff: Abschaltung Bayern Plus auf Mittelwelle
 

Wie die meisten mitbekommen haben, hat auch der Bayerische Rundfunk die Mittelwelle eingestellt.
Nach langer Zeit hat es der Bayerische Rundfunk geschafft ein vernünftiges Programm abzustrahlen und das auch noch auf Mittelwelle. Jetzt wo sich das tolle Programm etabliert hat, schaltet man einfach ab um auch die ältere Generation mit Biegen und Brechen zum Digitalen Rundfunk zu bringen.
Ich habe etliche EMails an den Bayerischen Rundfunk geschrieben um die Abschaltung nochmals zu überdenken. Es wurden nur zwei Mails beantwortet mit dem Hinweis auf das tolle DAB+. Die restlichen zig Mails wurden vom Bayerischen Rundfunk nicht mal mehr beantwortet. So werden die Hörer vom Rundfunk ernst genommen.

Gruß
Peter

 

 

66


Name:
H. Bumiller (h.m.bumiller@kabelbw.de)
Datum: Do 15 Okt 2015 20:56:11 CEST
Betreff: Kurzwelle
 

Deutschland ist, wenn man im Ausland Radio hören möchte, nicht
mehr präsent. Alle möglichen Länder kann man auf KW empfangen,
nur Deutschland nicht. Meine Versuche mit einer Langdrahtantenne
an meinem Weltempfänger in der Toskana blieben z.B. auf einem österreichischen Sender,oder auf einem Privatsender in der Eifel hängen. Dass diese Sender nicht meinem Informationbedürfnis entsprachen, brauche ich wohl nicht zu näher erläutern. (In der Toskana hatte ich kein Internet oder einen TV.) In den
90ger Jahren konnte ich in China wenigstens noch den DLR von einer
Relaisstation auf Sri Lanka abends empfangen. Nun geht nichts mehr
ausser Radio Maria. Wird der Analogfunk ganz abgeschaltet, kann
ich mein Interesse an alten Radios ablegen!
Nichts gegen die digitale Welt, aber das geht zu weit!
Wenn man älter wird, muß man wohl auf vieles verzichten. Da geht es mir wie bei der leichten Musik. Die heutige Musik ist nicht mein Fall und die Schlager meiner Jugendzeit werden kaum
gesendet. Nur der Griff zur digitalen Konserve läßt den Klang
etwas aufleben, aber niemals mit dem Gefühl, dieses mit einem
Empfänger zu erleben, weil es ach so astrein ans Ohr dringt.

Na - dann ran ans Netz und 3000 "Broadcaster" durchforsten.

 

 

65


Name:
Frank (f.k-home@t-online.de)
Datum: Fr 11 Sep 2015 22:30:27 CEST
Betreff: Dafür...
 

150 Millionen ...eine beachtliche Zahl.
Es wäre wirklich sehr Schade, wenn nur noch ein Rauschen aus unseren Antiquitäten zu hören wäre. Das wäre Kulturerbe ohne "Leben" drin.
Mein "Ältester" ist von 1929.Da war ich noch nicht mal ein Gedanke.
Viele Radios sind Dank der Sammler und Restaurateure gerettet , aber ich stimme auch dafür , das noch Töne in Form von Ansagen und Musik raus kommen !!!
Gruß in die L-M-K Welt

 

 

64


Name:
Tobias Ecker (ecker.tobias@yahoo.de)
Datum: Mo 17 Aug 2015 14:39:03 CEST
Betreff: FM und AM muss bleiben!
 

Ich bin 15 Jahre alt. Selbst ich habe noch Detektorradios gebaut und verstehe nicht warum man eine Technik, die eigentlich super funktioniert ersetzen will. DAB und DAB+ ist sinnlos da die Qualität und Reichweite von UKW ausreichend genug ist. DAB konnte sich bei mir in Österreich sowieso nicht durchsetzen. Seit April läuft jetzt ein Versuch mit einem DAB+ Sender.
Meinen ersten Detektorradio habe ich noch immer obwohl ich mir mittlerweile schon 3 Weltempfänger und einen FUNcube Pro+ zugelegt habe. An Wochenenden höre ich meistens Radio DARC und andere Deutsch sprachige Programme auf KW.

 

 

63


Name:
Holger (Albrecht5080@t-online.de)
Datum: So 26 Jul 2015 23:22:25 CEST
Betreff: UKW muss bleiben
 

Schaut mal hier:
http://transforming-radio.com/2015/06/25/dab-rentiert-sich-nicht-in-50-jahren-schweden-will-ukw-jetzt-doch-nicht-mehr-abdrehen/

Ich bin 31 Jahre, CB / Amateurfunker und Hobbyelektroniker und ich sehe in DAB+ einfach keinen Sinn, bzw. die Kosten / Nutzen stehen in keinem Verhältnis.
Mir kommt das ehrlichgesagt so vor als will man den Leuten einfach "mit Gewalt" mal wieder was neues verkaufen.
UKW muss in jedem Fall bleiben! Selbst habe ich als Kind/Jugendlicher in den 90er Jahren noch Detektorradios gebaut.

Ich bin mal gespannt ob man irgendwann wieder den Weg rückwärts findet so wie man es in vielen Dinger z.B. mit dem Abbau der Zivilschutzsirenen gemacht hat.

 

 

 

62


Name:
Stefan-Ernst Gibbert (stefan-gibbert@gmx.de)
Datum: Di 09 Jun 2015 04:07:07 CEST
Betreff: Neuer Mittelwellensender
 

Es gibt auch positive Nachrichten, wenn auch nicht für Deutschland. Nach einer Mitteilung der Radiowoche möchte der Privatsender "Bretagne 5" zukünftig auf der frei gewordenen Mittelwelle 1593 kHz senden. Man ist also nicht überall so borniert wie bei uns.

Quelle:

http://www.radiowoche.de/frankreich-bretagne-5-will-ueber-mittelwelle-senden/

 

 

61


Name:
Erhard (erhardsl@gmx.net)
Datum: Fr 29 Mai 2015 21:19:43 CEST
Betreff: Schmuckstück Radio
 

Ich werde oft gefragt was für ein Holzkasten mit Knöpfen da in meinem Wohnschrank steht. Ein grosses Staunen dann, wenn ich den Leuten erkläre, daß das ein Rundfunkempfänger aus den 50er Jahren ist. Oft kommt dann die Frage: kannst du mir auch so ein schönes Schmuckstück besorgen für mein
Wohnzimmer. Es ist die Faszination des Leuchten der Röhren und die schönen Holzgehäuse die diese Geräte noch haben.

 

 

60


Name:
Klaus (2014@dxer.de)
Datum: Sa 25 Apr 2015 20:22:27 CEST
Betreff: anderer Blickwinkel
 

Wir sollten auch ein anderes Problem nicht vergessen. Die Ressourcenverschwendung. Es müssen neue DAB-Sender gebaut werden, neue DAB-Geräte, mehrfach für die Haushalte, Handys werden auch DAB empfangen können müssen usw. Ach ja, die Autoradios fehlen noch.

Wir kennen das aber schon vom Handymarkt. Jedes Jahr ein neues Handy sagt die Werbung. Fast alle glauben wohl immer noch, dass alle Rohstoffe unendlich zur Verfügung stehen. Die Wirtschaft muß eben brummen. Das ist natürlich auch logisch. Auswege gäbe es, aber die will keiner hören.

 

 

59


Name:
Ritschi (GuntherRitschi@aol.com @)
Datum: So 08 Mär 2015 17:26:04 CET
Betreff: Nichts unversucht lassen, wenn es ums Analoge Radio geht
 

Hallo, es ist richtig das es der jungen Generation egal ist und stattdessen die neue Technologie bevorzugt, aber desto trotz gibt es ja noch genug von der älteren Generation die damit garantiert nicht einverstanden sind. Ja, es ist sehr, sehr schade und traurig zugleich, wie die EU mit uns Bürgern umgeht! Es ist ja nicht das erste mal das über unseren Köpfen etwas beschlossen wurde und sich im nachhinein herausgestellt hat dass das großer Mist war, bestes Beispiel "Glühlampen"! Wir lassen uns eben einfach zu viel gefallen, anstatt dagegen auf die Straße zu gehen, so wie es andere tun. Aber das ist ja alles nicht so "schlimm",hauptsache die Profitgier wird gestillt, nur darum geht es im wesentlichen!

 

 

 

58


Name:
Hermanski (discpapa@gmx.de)
Datum: Sa 28 Feb 2015 11:41:10 CET
Betreff: Die Masse tickt anders!
 

Hallo,

als Beobachter der Jugend (im beruflichen Sinne) kann ich nur feststellen, dass "unser" Thema hier auf dieser Seite keinerlei Beachtung findet, jedenfalls nicht bei den unter 30jährigen. Nicht selten kennt man Kurzwelle und alle Ableger darunter und darüber bis 87MHz gar nicht mehr. Handy/Smartphone und MP3-Player dödeln die Ohren zu - zum Nachdenken ist wenig Platz. Die Verblödung der Massen (nachgewiesen) nimmt zu. Deswegen ist diese Grundsatzdiskussion leider völlig wirkungslos. "Digital" in allen Bereichen wird kommen, und die Masse wird mitmachen, wie immer! Wen interessiert schon ein Bananenstaat und seine Zensur? Und die Profitgier der Industrie ist unermesslich - leider. Man sollte an Einstellung des analogen TV denken - lief doch wie "geschmiert"?! Und das die armen "Schweine" auf der Strecke bleiben ist klar - war nie anders...

Gruß

Hermanski

 


57


Name:
Ritschi (guntherritschi@aol.com )
Datum: Fr 27 Feb 2015 16:41:09 CET
Betreff: Analogradio unbedingt retten
 

Es sollte doch auch zusätzlich möglich sein unabhängig zu der Aussage des ehemaligen Chefredakteurs Helmut Markwort eines fairen Wettbewerbes das UKW-FM-Radio um 2025 nicht per Zwang abzuschalten eine Werbekampagne zu starten. Wenn es über die Medien wie Fernsehen und Rundfunk und Zeitschriften rund um die Uhr geht, warum auch nicht zusätzlich auch über diese Variante? Vielleicht besteht ja doch noch, das eventuell die restlichen Wellenbereiche wieder eine Chance haben. Es ist einfach vom logischen Menschenverstand her nicht nachzuvollziehenhbar warum ausgerechnet das Analogradio sterben soll!
Denn in der heutigen Zeit werden einfach mal so Milliarden verschleudert und die Rundfunkanstalten werden "ich sage es mal so" durch die EU erpresst! Das ist im höchtem Grade unfair!

 

 

56


Name:
Armin (Amos43@gmx.de)
Datum: Sa 21 Feb 2015 01:39:29 CET
Betreff: Abschaltung
 

Es ist wie mit den Energiesparlampen, die unsere gute alte
Lampe ersetzen mussten. Alles was vor vielen Jahren erfunden wurde, wird , oder möchte irgendwie Moderner ersetzt werden, was aber im endeffekt, schlechter wird.
Das gilt für viele Bereiche.



So bald der letzte UKW Sender sendet, verwende ich FM Transmitter, so kann man wenigstens sein altes Ukw Radio weiter benutzen :)

 

 

55


Name:
Ritschi (GuntherRitschi@aol.com )
Datum: So 25 Jan 2015 17:34:19 CET
Betreff: Analog Radio muss bleiben
 

Hallo Gerald, ich bleibe mal einfach beim Du wenns recht ist. Also ich hoffe sehr das Du recht behälst, was AM betrifft, das dies sich noch rächen wird und die Verantwortlichen da oben endlich wach werden. Übrigens ist die gute alte Schallplatte wieder im Kommen das soll was heißen! Alt bewährte Technik lässt sich nunmal nicht einfach beiseite schieben, zumal das damals für die Ewigkeit gebaut wurde. Aber wir sollen ja heutzutage immer wieder neu kaufen was beabsichtigt ist, das war damals nicht so. Sogar die Amerikaner haben für Konsumgüter aus der ehemaligen DDR in Los Angeles ein Museum eingerichtet. Das sagt doch alles, oder? Die Sendung war vor kurzem im Fernsehen auf MDR.

 

 

54



Name:
Gerald (korona@gmx.de)
Datum: Fr 23 Jan 2015 23:04:46 CET
Betreff: AM radikal Abschaltung rächt sich noch
 

Überall gibts es Lkw+Pkw.
Alle haben/hatten ein AM-FM-Radio millionenfach eingebaut.
Diese Info-Kanäle funktionieren auf Abruf immer-noch!
Internet+GSM sind sehr störanfällig. Schon am Morgen ist mein Wlan Teil immer mal für Sekunden unterbrochen wenn zuviele Geräte am runterladen größerer Datenmengen sind. Das macht keinen Spass. Mein AM,FM Radio kennt sowas nicht.
Nun gut, Oldgermanyradio ist 2015 auf AM tod.
Aber, Osteuropa z.B. ist jetzt um so besser zu hören.
Die gute alte Schallplatte wurde auch abgehakt und heute...?
Selbst die alten Ost-OIRT-Frequenzen auf 66-73MHz haben in manchen Gebieten Europas einen Platz für z.B. Jugendradios gefunden. Es gibt Gebiete, da ist einfach kein Geld da für Smartfone und co.
Man hilft sich selbst, mit ner 12V Batterie u. dem was schon da ist. Selbst CB Funk hat in manchen Regionen den Radarwarner m.GPS voll übernommen, da gibts keine Meldungen übers Autoradio etc...
Ich denke nach dem ersten Schreck kommt da noch was retour.
Mein WKC-Grundigautoradio jedenfalls ist abwärtskompatibel u.über einen FM-Transmitter kann ich MP3 oder DAB+ ohne Probleme weiterhin damit hören....selbst das Kassettenteil läuft über eine Adapter-MP3 SD-Karte mit 2GB stundenlang ohne Wdh. weiter....



 

 

53


Name:
dl2iac (embedded-world@web.de)
Datum: Sa 03 Jan 2015 10:41:32 CET
Betreff: Kommentar zum Beitrag vom 8.4.2014
 



Hallo Herr Graf

Ihrem Kommentar vom 8.4.2014 kann ich nur teilweise zustimmen.

"Wir brauchen kein Analog Radio mehr
ebenfalls kein cbfunk und Amateurfunk
dafür gibt es watsapp und Skype."

Dazu frage ich mich zunächst wen Sie mir "Wir" meinen? Und wen nicht? Zum Thema Amateurfunk kann ich nur sagen, da geht es um andere Dinge als via Skype schnell mal in Australien anzurufen. Es ist ein Hobby, und ein Hobby braucht keine Rechtfertigung. Sie zahlen dafür ja keinen Cent, oder? Die Amateurfunker bezahlen selbst die gesamte Infrastuktur, Lizenzprüfungs-gebühren und die jährlichen Frequenznutzungsbeiträge.

Wussten Sie dass es immer noch Analogradio gibt und noch sehr lange geben wird? Zum Beispiel im Flugfunk im Bereich 117,975 bis 137 MHz. Man kann nicht im laufenden Betrieb, mal eben alle Bodenfunkstellen und Bordfunkgeräte ersetzen. AM hat etwas schlechteren Klang, aber bessere Verständlichkeit bei schlechtem Signal-Rauschabstand als FM. Als Pilot kenne ich den Funkbetrieb aus eigener Erfahrung.

Wenn Sie mit Ihrem Betrag sagen wollten, dass SIE kein AM brauchen, dass SIE keinen Amateurfunk brauchen, dass IHNEN das Internet reicht, dann mag das bei IHNEN so sein, dem würde ich nicht widersprechen.

dl2iac

 

 

52


Name:
Ritschi (GuntherRitschi@aol.com )
Datum: Do 25 Dez 2014 01:37:40 CET
Betreff: Analogradio aufrecht erhalten
 

Man sieht ja es immer wieder, denn das beste Beispiel ist dieses mal der Totalausfall des Internets in Nordkorea. Und was lehrt uns dass?
Sollte es später dann wirklich mal so gekommen, dass das Internet gerade dann ausfallen sollte wenn gerade eine Katastrophe stattfindet,... dann gute Nacht!Ich frage mich ernsthaft warum man das nicht in Betracht zieht. das Digitalradio kann doch trotzdem unabhängig davon laufen. Dagen ist ja nichts einzuwenden, aber dann bitte das Analogradio so lassen wie es ist und nicht immer den finanziellen Vorteil sehen!

 

 

51


Name:
Max (polomaxx@gmx.de)
Datum: Mo 22 Dez 2014 18:27:47 CET
Betreff: Analog Radio nicht mehr zu retten ?!
 

...sind die Deutschen wie immer "technikfeindlich"! Kaum wird mal was neues gebracht und alte Zöpfe abgeschnitten, sind alle am jammern. Sind sie aber selber schuld, hätten sie sich mal früh genug gekümmert! Jetzt wird abgeschaltet, aber alle haben das richtige "Programm" gewählt :-(

 

 

50


Name:
Ritschi (guntherritschi@aol.com)
Datum: Di 09 Dez 2014 16:24:37 CET
Betreff: Analogradio allgemein
 

Das vernünftigste wäre, die EU würde diesen Wahnsinn beenden und das Analogradio wie gehabt belassen. Aber leider geht es hier schlichtweg nur um Profit. Also was soll das alles?, werden wir denn überhaupt nicht mehr nach unserer Meinung gefragt? Sollen wir unsere liebgewonnen Radiogeräte, die wir jahrelang gehegt und gepflegt haben zum alten Eisen werfen? Und wie viele hier schon geschrieben haben, sind die meisten gegen diesen Wahnsinn den man auf keinen Fall so hinnehmen sollte. Es gibt immer eine vernünftige Lösung für beide Seiten, sprich Analogradio und meinetwegen auch Digitalradio. Man muß eben nur wollen, dann klappt das schon! Noch eine Bemerkung am Rande, die DDR Radiogeräte zum Beispiel waren für die Ewigkeit gebaut und so sollte auch das Analogradio ewig bestehen bleiben!!!

 

 

49


Name:
Christoph Wagner (wagner@moewen-apo.de)
Datum: Do 04 Dez 2014 19:26:19 CET
Betreff: MW u.LW
 

Seewetter, DLF auf langen Autofahrten, die Rundfunkverbindung per DW im Urlaub zur Heimat, an Katastrophen will ich garnicht erst denken:
Möglicherweise ist es einfach ein Bildungsdefizit gepaart mit Phantasielosigkeit der denglischtwitternden ,stromlinienförmig glattgegelten digitalen Mobiltelefon- und Internetgeneration,die noch nie AM-Radio gehört hat."Unzumutbare" Tonqualität als einziges Kriterium ist mir zu schlicht, wo es um elementare Daseinsvorsorge gehen sollte!

 

 

48


Name:
Lorenzo (niebeamter@yahoo.de)
Datum: Mo 17 Nov 2014 10:37:39 CET
Betreff: Demo für Analoges UKW
 

Ich will mein UKW behalten - welchen Politiker muss man schmieren?
Wann gibts dafür mal ne Demo?

Analoger Radioklang ist einfach unverwechselbar.
Ich nehme noch auf Kassette auf und es IST EIN UNTERSCHIED ! ob digital oder analog.

Die wollen uns nur ihren neuen Schrott andrehen.

Als Walkman Sammler betrifft es mich besonders.

 

 

47


Name:
Dominik Wulf (D.Wulf92@web.de)
Datum: Fr 10 Okt 2014 22:26:54 CEST
Betreff: Rettet die Mittelwelle
 

Guten Abend,
bin soeben auf diese Webseite gestoßen und bin verblüfft wie viele unterschiedliche Meinungen hier vertreten sind.

Natürlich haben wir Internetradio, Skype und sonst was für Technische möglichkeiten. Doch es wird niemals, grade in Notsituationen ausreichen um die Bevölkerung zu warnen. Kommt es zu einer Notsituation im Land, ist das Internet und das Mobilfunknetz das erste was nicht mehr funktioniert.

Grade Heute in unserer extrem kurzlebigen Welt des billig China prülls was wir technik nennen, ist es wichtig ein solches Kulturgut wie die Lang- und Mittelwelle zu retten und einen kleinen Teil davon am Leben zu halten.

Ich selbst bin 21 Jahre alt und Radio- Fernsehmechaniker.

Einen Schönen Abend
D.Wulf

 

 

46




Name:
Tomasz (tysol1@tlen.pl)
Datum: So 05 Okt 2014 23:08:30 CEST
Betreff: Mittelwelle und Deutsch
 

Hallo
Leider gibt es keinen polnischen Sender auf MW. Nur auf LW sendet noch Polskie Radio. Mal sehen, wie lange noch. Ich verdanke der MW-Rundfunk meine Sprachfaehigkeiten, laengst vor der Internet Aera. In der Nacht im Bett liegen, den Frequenzregler langsam drehen und viele Stationen hoeren. Das hatte unvergessliche Charme. Jetzt immer weniger und wie ich lese nur noch 3 Monate? Klar alles im Internet. Aber ich werde ja nicht den eingeschalteten Laptop vom Bett aus bedienen, das ist ganz unbequem (bei kleinem Radio, weiss jemand, kann man das sogar im kompleten Dunkelheit machen). Mein Sohn (7)hat es zum Glueck noch geschafft, ihn reizen Smartphones, Tablets etc. nicht, er weiss dafuer, wie ein Cassettenrekorder funktioniert, da bin ich stolz, dass ich ihm etwas selbst uebertragen habe, ohne Technisches Museum zu besuchen.
Grus.

 

 

45


Name:
Rainer (info@welt-der-alten-radios.de)
Datum: Fr 05 Sep 2014 19:19:53 CEST
Betreff: Zukünftig Streaming-Radio besser ?
 

In einigen Gästebuch-Einträgen wurde festgestellt, dass man das alte analoge Radio nicht mehr braucht. Mag sein, ich nutze auch Streaming-Radio über UMTS-Smartphone und DAB-Radio und habe dabei lernen müssen:

Eine Flatrate ist keine Flatrate. Meine Flatrate hatte 100 MB im Monat. Das schaffte mein Smartphone bei Inforadioempfang in zwei Tagen. Dann wurde meine Flatrate auf Minimalgeschwindigkeit für diesen Monat gebremst. Mit meiner jetzigen Flatrate (500 MB)könnte ich jetzt sogar einige Tage im Monat Radio-Streamen.

Will sagen: Mit Streaming-Internet-Radio grenzt man unter anderem den Teil der Bevölkerung (mit kleinem Geldbeutel vom Radiohören aus.

 

 

44


Name:
R (rr@gmx.net)
Datum: Sa 19 Apr 2014 09:44:35 CEST
Betreff: Immer mehr via Internet
 

So, wie es aussieht, konzentriert sich auch der Runfunk immer mehr auf das Internet. Vermutlich wird nicht nur der analoge Runfunkempfang, sondern auch DAB sterben. Den Verantwortlichen schient nicht bewusst zu sein, daß damit alles an der Funktionsfähigkeit des Internet hängt. Und ich bin mir sicher, der Tag wird kommen, an dem dieses Netz ausfallen wird. Gut ist dann der dran, der eine alternative hat.

R.

 

 

 

43


Name:
Hans-Peter Graf (Hans-petergraf@live.de)
Datum: Di 08 Apr 2014 14:38:58 CEST
Betreff: Abschaltung analog
 

wieso Retten
Jedes Handy bietet eine Vielzahl von Apps
Wie Radio.de.
Wir brauchen kein Analog Radio mehr
ebenfalls kein cbfunk und Amateurfunk
dafür gibt es watsapp und Skype.

 

 

42


Name:
Andreas (schneider.mutzschen@freenet.de)
Datum: Fr 28 Feb 2014 17:33:36 CET
Betreff: Beginn einer schlechten Zeit
 

Leider hat sie schon längst begonnen, eine schlechte Zeit.
Dies beziehe ich auf die gesamte Technik, die bisher Gut ihre Dienste getan hat. Egal ob Glühbirne, die weder teure Vorschaltbauteile noch Quecksilber brauchten um zu funktionieren, bis hin zu Rundfunkempfängern die jeder überall benutzen und bedienen konnte. Alles was neuerdings nicht mehr der Neuzeit entspricht wird abgeschafft oder Verboten, ohne zu bedenken wie Sinnvoll dessen dasein war. Das ist in dieser Weise für die Wirtschaft, vor allem in östlicheren Regionen, sehr praktisch, jetzt muß ja jeder deren Technik kaufen, die so konzipiert ist das sie morgen kaputt geht.
Welcher Amateurfunker und Bastler hat es nicht schon bedauert, das er seinem neugierigem Enkelkind keinen Detektorempfänger mehr praktisch demonstrieren kann.
Ich finde es sehr schade, das keiner mehr die Chance hat, gegen diesen Wahnsinn anzugehen.

 

 

41


Name:
Michael (@naufragus@web.de)
Datum: So 15 Sep 2013 00:09:37 CEST
Betreff: Deutsche Welle
 

Herzlichen Dank für das Engagement, diese Homepage spricht mir aus dem Herzen! Eine der bewährtesten und vielseitigsten Kommunikationsmöglichkeiten wird klammheimlich, sinnlos und feige begraben. Wie so vieles auf dem Kostenaltar geopfert, damit andere sinnlose Dinge finanziert werden können. Es ist definitiv eine Schande und ein Armutszeugnis sondergleichen, dass ein Land wie Deutschland den Betrieb der Deutschen Welle auf Kurz-, Lang-, und Mittelwelle, sprich auf allen Rundfunkbändern einstellt. Die "Ausstrahlung" über Internet und die Begründung dazu ist schlechterdings ein Witz. Eine der besten und unabhängigen Informationsquellen auch in deutscher Sprache ist damit für unglaublich viele Menschen (nicht nur der berühmte deutsche Urlauber) in der Realität nicht mehr erreichbar. Nicht jeder Mensch hat überall auf der Welt einen Highspeed- oder entsprechenden Handy-Zugang. Ein gutes Beispiel dazu ist auch, daß mittlerweile in der Mittelmeerregion KEIN deutschsprachiger Wetterbericht mehr zu empfangen ist. Das trifft viele Tausend Wassersportler, die NICHT mit Geräten für NAVTEX, UKW-Seefunk oder dergleichen ausgerüstet sind. Bestenfalls kann man noch Wetterfaxe oder Funkfernschreibberichte vom DWD über Kurzwelle empfangen, dazu braucht man aber einen geeigneten SSB-Empfänger plus Software und PC. Super. Auch hat man nun in den Mittelmeergebieten keine Chance mehr, deutsche Nachrichten zu empfangen. Klar, jede Oma hat ja auch im Urlaub ein Handy mit Datenvertrag, oder?? Ich finde das unfassbar. Es wäre schön, wenn ganz viele Menschen diese Homepage verbreiten würden, z.B. auch über facebook und vor allem unsere Politiker bedrängen! Das Rundfunksterben ist eine sehr kurzfristig und schlecht durchdachte Entscheidung, die wir noch bitter bereuen werden. Und das hat gar nichts mit Nostalgie zu tun. Mittlerweile sind schon Amateurfunker oft die einzigen, die in abgelegenen Gebieten noch die Kommunikation in Notfällen aufrecht erhalten können. Die Rundfunkanstalten und die Politik stehlen sich aus ihrer Verantwortung. Wofür bezahlen wir eigentlich Rundfunkgebühren......?

 

 

 

40


Name:
Tatjana (lommer@hagalil.zzn.com)
Datum: Sa 31 Aug 2013 01:28:24 CEST
Betreff: Sag ja zur UKW!
 

Hallo,

auch ich finde, dass sich das UKW-Radio trotz der vielen digitalen Dienstleistungen im Internet bewehrt und es sollte auf keinen Fall abgestellt werden.

Vor allem, muss ich sagen, dass ich von Geburt an blind bin. DAB+-Empfänger verfügen über zusätzliche Funktionen, welche ohne Sprachausgabe nicht von blinden Menschen genutzt werden können. Somit ist das Radio hören über DAB+ sehr eingeschrenkt, da man als blinder Mensch nicht mal sieht, welchen Sender man gerade anwählt. Mithilfe der UKW - vor allem bei Geräten, welche nicht über einen automatischen Suchlauf verfügen - weiß man mit der Zeit, wo welcher Sender ist. Man dreht eine gewisse Zeit, und dann findet man beispielsweise heraus: Ungefähr in der Mitte oder wenn man so und so lange dreht, dann kommt der und der Sender. Dies ist für uns sehr sinnvoll.

Qualitativ muss ich auch einmal meckern: Beispielsweise in ländlichen Gebieten ist der Empfang vom DAB+-Signal relativ schlecht und selbst in der Stadt ist es nicht immer optimal. Trotz des Versprechens von rauschfreien Radioempfangs ist somit auch die Qualität sehr schlecht. Das klingt dann sehr verzerrt oder so wie eine relativ schlechte Audiodatei. Somit ist dies auch ein sehr großer Nachteil für das digitale Radio.

Zum finanziellen Punkt muss ich dem vorigen Gast zustimmen. Zwar besitze ich selbst einen dAB+-Empfänger (vor einiger Zeit von der Großmutter zu Weihnachten geschenkt bekommen), welcher über 150 € kostete. Dies ist für ärmere Menschen sehr viel Geld, somit wäre es für solche Menschen sinnvoll, die UKW weiterhin und langfristig aufrecht zu erhalten.

Ältere Menschen wissen sehr oft auch nicht, was sie mit den zusätzlichen Funktionen der DAB+-Geräte anstellen sollten. Auch für sie wäre der langfristige Empfang von UKW von Vorteil.

Also, sagt ja zur UKW. Alternativ könnte man zwar digitalen Rundfunk verbreiten, dennoch trotzdem den analogen Rundfunk aufrecht erhalten, sodass der Hörer frei wählen kann.

 

 

39


Name:
Roland (running_ro@web.de)
Datum: Di 30 Jul 2013 17:03:07 CEST
Betreff: Danke
 

Ich möchte Ihnen an dieser Stelle für die vielen nützlichen Informationen danken. Ich habe auch noch einen Weltempfänger, als Kind war es ein Erlebniss i Urlaub in Finnland und Schweden SWR3 auf KW hören zu können. Als ich vor einigen Jahren meinen Sony wieder fit für die Reise machen wollte mußte ich bestürzt feststellen, das der Sendebetrieb still und heimlich eingestellt wurde.

Ich hoffe, das weningstens UKW lange überleben wird, LW,MW und KW sind ja schon totgesagt bzw. tot geweiht. Schade um die gute alte Technik und Radios die auf einmal nutzlos werden. Ich für meinen Teil konnte mich mit DAB(+) nicht anfreunden, weil wenn der Empfang weg ist, ist er weg (Digitales Prinzip 0=aus; 1=an - mehr gibts da nicht) Bei den analogen Bändern konnte man sogar mir Hintergrundrauschen etwas verstehen.

 

 

38


Name:
Rudi Gaffron (@rudigaffron@web.de)
Datum: Mi 10 Jul 2013 21:07:34 CEST
Betreff: Ende der Lang- und Mittelwelle in Deutschland
 

Moin Moin,
als der MDR das Ende seiner Mittelwellen ankündigte, schrieb ich eine Mail an den Sender. Ich wies darauf hin, dass ich hier in Niedersachsen gern MDR info hörte und den Sender auch im Autoradio gespeichert hätte. In der Anrwort hieß es, dass die KEF das Versorgungsgebiet des MDR nur auf seine dre4 Bundesländer beschränkt sieht.
Nach der Ankündigung des DLF schrieb ich an die KEF, dass ich als Urlauber im europäischen Ausland stets den mobil empfangbaren Hörfunk aus Deutschland höre, dass die Einstellung des deutschen Programms der Deutschen Welle eine Schande ist und dass ich mir mit den Mittelwellen des nationalen Hörfunks noch ganz gut helfen konnte.
Als Alternative wurde mir mobil empfangbares Internet empfohlen.
Handelt es sich hier um eine elegante Weitergabe der Kosten?
Zugegeben: mit Radio 700, Radio HCJB und einigen anderen Enthusiasten gibt es noch ein paar Vertreter auf Mittel- und Kurzwelle. Doch bieten sie z. B. in den Mittelmeerländern wohl nicht den Empfang, der nötig ist. Ganz zu schweigen vom Seewetterbericht für die Berufs- und Freizeitskipper in Nord- und Ostsee.
Fazit: würden die starken Sender tatsächlich abgeschaltet werden, blieben uns nur noch die zwei Stunden deutsches Programm von China Radio International über den luxemburger Sender. Aber der bringt keine Informationen aus Deutschland und auch keinen Wetterbericht . . .
Schade, schade, schade.
Rudi Gaffron, Allermarsch 9, 27336 Rethem

 

 

37


Name:
Klaus (klamic@t-online.de)
Datum: Di 25 Jun 2013 21:02:06 CEST
Betreff: Schade
 

Irgendwie eine traurige Geschichte, dass die Amplitudenmodulation dem Ende endgegen sieht. Nach Jahrzehnten hatte mich wieder das Radio-Bastel-Fieber erwischt und nun diese traurigen Nachrichten über das Sendersterben. Mal hören was der Detektor in der nächsten Zeit noch so von sich gibt.

 

 

36




Name:
U.Jochims (ujochims@firemail.de)
Datum: Sa 15 Jun 2013 22:06:59 CEST
Betreff: verschwinden der AM Sender
 

Es gibt auf dem Gebiet AM-Rundfunk nicht nur negative Nachrichten.
An dieser Stelle möchte ich darauf hinweisen, dass seit einiger Zeit einige neue Kurzwellensender in Deutschland zu hören sind.
Einmal ist es der Sender Radio 700, der auf den Kurzwellenfrequenzen 3985 kHz, 6005 kHz und 7310 kHz zu hören ist.
Ausserdem sendet der Sender Hamburger Lokalradio Mittwochs und
Samstags z.B. auf der Frequenz 7265 kHz.
Nicht zu vergessen der Sender HCJB aus Weenermoor auf 3995 kHz.

Viele Gruesse

U.Jochims

 

 

 

35


Name:
Stefan Auracher (auracher.stefan@web.de)
Datum: Di 30 Apr 2013 16:49:29 CEST
Betreff: Danke
 

Danke für diese Seite!

Habe sie zufällig entdeckt.

Ich sage hier wahrscheinlich für Euch nichts neues, freue mich aber einen passenden öffentlichen Ort zu haben um folgendes einmal zu formulieren:

Schade, daß auch Deutschland scheinbar aus seiner Vergangenheit mit GeStaPo und StaSi nichts gelernt hat. Im Krieg haben doch noch einige Leute sogenannte Feindsender auf Lang/Mittel/Kurz-Welle gehört. Wenn aber heute (in einer Krisensituation) einer das Internet in Deutschland abschalten will geht das wahrscheinlich an einer zentralen Stelle sehr sehr einfach. Um in solchen Situationen irgendwas (unzensiert) aus dem Ausland zu erfahren gibt es keine Alternative zum analogem Lang/Mittel/Kurz-Wellen-Radio.

Zudem schafft das Internet für eine entsprechende Politik und Wirtschaft eine ideale Infrastruktur für Zensur und Überwachung wie es besser nicht geht. Die Leute liefern über Facebook und Co. sogar noch freiwillig alles ab. Ein Staat könnte jederzeit die Ausweise durch iPhones ersetzten, die schon heute Tag und Nacht die Koordinaten ihrer Träger erfassen (nicht nur die iPhones). Wer ohne iPhone erwischt wird oder anders kommuniziert kommt gleich ins Gefängniss.

Aber ich denke die Leute von hier wissen das alles schon.

 

 

34


Name:
Udo (usudo@web.de)
Datum: Sa 26 Jan 2013 17:37:45 CET
Betreff: Wandel der Zeit
 

Nutzbar sind die Wellenbereiche für Menschen erst seit etwas mehr als 100 Jahren. Es kamen ständig Wellenbereiche hinzu und manche wurden wieder eingeschränkt. Spezielle Bereiche wurden für einzelne Dienste genutzt und die Dienste wurden gebraucht und später wieder weniger. Da alles an Lizenzabgaben gekoppelt ist, versucht jede Regierung ihre Wirtschaft wachsen zu lassen. Die Enteignung von funktionierenden Geräten ist immer ein gutes Mittel, alles nochmals neu verkaufen zu können. Alle Sendeanlagen können ausgeschaltet werden, inclusive das Internet. Meine Empfehlung für Sammler und Nutzer von Radios, deren Wellenbereiche verwaist sind: Bei den zuständigen Politikern sich massiv darüber beschweren, dass hier eine Enteignung stattfindet. Es ist wie mit den Umweltzonen: Manche PKW wurden schlicht enteignet, nur weil die Technik veraltet war. Wobei bei den Autos nur von einer Teilenteignung gesprochen werden konnte. Es ist sehr schade, dass die stabile FM-Technik auch noch anderen Übertragungsmöglichkeiten geopfert werden soll. Die Sammler werden wohl ihre Geräte bald nur noch mit eigenen Kleinsendern erreichen können, sofern dies erlaubt ist.

 

 

33


Name:
Jürgen aus Reutlingen (Achalm112@Vodafone.de)
Datum: Do 27 Dez 2012 08:37:38 CET
Betreff: Radio stirbt nicht aus
 

Hallo,
Schon als Schüler habe ich begeistert am Kofferradio meines Vaters die KW-Taste gedrückt
und in die weite Welt hineingelauscht. Mit bedauern habe ich damals live um Mitternacht das unspektakuläre
Ende der SWR Mittelwelle 576 und 666 kHz mit angehört. Ich hoffe nur, daß nicht alle Sender
abgerissen werden, um in Krisenzeiten wieder schnell reaktiviert werden zu können.
In den meisten Haushalten wird irgendwo immer mindestens ein altes UKW/MW Radio zu
finden sein. Es gibt ja auch immer noch Schallplattenspieler.
Man darf sich der neuen Technik nicht verschließen. Ich bin auch von Digitalradio begeistert
und freue mich über die Vielfalt der neuen Geräte. Ebenso stehen mir dank Internet alle Radiosender
der Welt zum Empfang zur Verfügung. Das geht einfach nicht über Kurzwelle. Diese unbegrenzten
Möglichkeiten dürfen und sollen wir nutzen. Aber wir müssen unbedingt die alten Geräte aufbewahren.
Ich bin auch CB-und Amateurfunker. Zum funken brauche ich nur eine 12 Volt Batterie und mein Funkgerät mit Antenne. Das geht immer und ohne Flatrate und Netzprovider.
Fazit:
Neue Informationstechnologe nutzen
aber die alte Technik als "Bachup" bereithalten.

Jürgen

 

 

32


Name:
Rainer (info@welt-der-alten-radios.de)
Datum: Di 30 Okt 2012 15:51:33 CET
Betreff: Antwort zum Beitrag 32 von WBraun
 

----------Zitat
Vielleicht könnten Sie sich erst einmal auf Ihrer Internetseite selbst einig werden, wieviele Radios Ihrer Ansicht nach nutzlos werden? Sie sprechen von 100, dann mal von 200 und sogar von 300 Millionen. Um glaubhaft zu sein, sollten Sie sich an eine Zahl halten und viell. auch weniger Rechtschreibfehler produzieren. Wer der dt. Sprache nicht mächtig ist, hat weniger Chancen, respektiert zu werden. Trotzdem bin ich für die Sache!
-----------Zitat-Ende
Hallo WBraun,
vielen Dank für Ihre Stellungnahme, zeigt sie doch auch Ihre Anteilnahme an dem Thema.

Zu den Zahlen. Die sind eben unterschiedlich ermittelbar. Das wird aber auch meiner Seite auch deutlich dargestellt. Zumindest kommt es darauf an, ob man mit oder ohne LW-MW-KW-Radios rechnet. Denn die UKW-Radios haben quasi eine Art Galgenfrist bekommen.

Zu meiner (unterstellten) Rechtschreibschwäche: Ach ja, wenn wenn Ihnen das hilft, nehme ich das gerne zur Kenntnis.

Vielleicht auch ein Hinweis von mir zu Ihrem Schreibstil. Ich fände es besser, Texte auszuschreiben ohne Abkürzungen. Abkürzungen deuten darauf hin, dass man den Ansprechpartner nicht für wichtig genug hält, ihm komplette Worte zu schreiben. Auch hätte ich mich über eine Anrede und einen Gruß sicher gefreut.

Mit freundlichen Grüßen
Rainer Steinführ

 

 

31


Name:
WBraun (WBraun@gmx.ch)
Datum: Di 30 Okt 2012 08:39:50 CET
Betreff: Nutzlose Radios
 

Vielleicht könnten Sie sich erst einmal auf Ihrer Internetseite selbst einig werden, wieviele Radios Ihrer Ansicht nach nutzlos werden? Sie sprechen von 100, dann mal von 200 und sogar von 300 Millionen. Um glaubhaft zu sein, sollten Sie sich an eine Zahl halten und viell. auch weniger Rechtschreibfehler produzieren. Wer der dt. Sprache nicht mächtig ist, hat weniger Chancen, respektiert zu werden. Trotzdem bin ich für die Sache!

 

 

30


Name:
Raab, Winfried (winfriedraab@gmx.de)
Datum: Fr 10 Aug 2012 20:46:47 CEST
Betreff: LW-MW-KW-R a d i o s
 

Ich besitze schöne alte Kofferradios und finde es daher sehr schade, wenn man das analoge Radio auf den Müll werfen soll.

Vor allem bin ich abends begeistert auf MW oder LW sowie KW Sender zu suchen. Leider hat man angeblich aus Kostengründen die Ausstrahlung fast sämtlicher deutschprachigen Sender eingestellt.
Ich hörte so gerne auf MW den Süddeutschen Rundfunk. Sehr gerne auch den Hessischen Rundfunk. Um nur einige zu nennen.

 

 

Ab hier altes Seitenlayout:

 

29


Name:
Rainer (wumpus@oldradioworld.de)
Datum: Di 26 Jun 2012 11:54:34 CEST
Betreff: Inhaltliche Antwort zum Beitrag von Reiner Müller
 

Lieber Reiner.

Es ist keinesfalls so, dass vor mir die Vorteile des Digitalradios nicht gesehen werden, im Gegenteil: Ich selbst verfüge immerhin über fünf DAB / DRM - Radios. Deshalb traue ich mir schon ein gewisses Urteil zu. Ich kenne deren Vor- und Nachteile.

Vorteile: Bei guten Feldstärken guter Empfang, (theoretische) Nutzung von Zusatzdiensten, wie DIAs,Slide Shows, Journaline, und und.... Theoretisch deshalb, was das nicht alle Geräte können.

Nachteile: Geräte sind empfindlich gegen schwache Feldstärken, dann sogar schlechter als UKW-FM, verbrauchen ungleich mehr Strom. Portabler Betrieb sind kaum über paar Stunden hinaus möglich. Kaum ein Gerät nutzt die neuen Möglichkeiten (Dias, Text-Info-System, usw).

Es geht auch nicht darum, zu behaupten alle anderen DAB-Länder (die zum Teil erfolgreicher als Deutschland handeln) seien unklug. Nein, wir in Deutschland sind es. Die Verantwortlichen in Politik, Wirtschaft und bei den Sendeanstalten habe die Einführung und Etablierung von DAB versiebt !!! 14 Jahre nach Einführung wird Deutschland IMMER NOCH NICHT flächendeckend versorgt. Und die Leute, die ein DAB-Radio haben, sind eine Randgruppe.

Un noch was kommt hinzu: Ich bin der Meinung, der Zug für DAB / DAB + ist schon längst abgefahren. Junge Leute schaffen sich kein DAB-Radio an, das kann aus ihrer Sicht zu wenig. Alles wird über Internet (Smartphones, Iphones, usw) gemacht. So wie zu UKW-FM-Zeiten wird er Rundfunk in Deutschland kaum mit Digitalradio wieder werden. Nur werden die Leute total von ECHTEN Flatrates und deren Kosten abhängig.

Sie sehen also, auch ich kann durchaus die Situation differenziert betrachten. Ich will haben: Analoges AM/FM-Radio, Digitalradio und Internetradio über wlan und UMTS. Nur will ich auf UKW-FM nicht verzichten müssen. Das zumindest scheint bis 2025 erst einmal gesichert. AM-Radio dagegen nicht.

MFG Rainer

 
 
28


Name:
Rainer (wumpus@oldradioworld.de)
Datum: Mo 25 Jun 2012 20:19:08 CEST
Betreff: Antwort zu Reiner Mueller
 

Hallo lieber Reiner Müller,

es ist nicht so wie unterstellt. Es gibt (leider) eine einfache Begründung: Die Gästebuch-Software von 1und1 (unserem Provider) arbeitet UNZUVERLÄSSIG ! Es werden einzelne Neu-Beiträge völlig willkürlich nicht gemeldet. Dadurch "verschwinden" Beiträge, die ich als Admin dann regelrecht suchen muss.

Ich habe schon überlegt, deshalb das Gästebuch zu schließen, aber dann gehen tatsächlich alle Beiträge verloren. Ich bitte also um Nachsicht, wenn ein Beitrag mal klemmen sollte.

Selbstverständlich sind auch (zu meiner Position) kritische Beiträge willkommen.

MFG Rainer

 
 
27


Name:
Reiner Müller (reiner.mueller@blm.de)
Datum: Mo 25 Jun 2012 15:49:49 CEST
Betreff: Seid Ihr feige? undemokratisch? unehrlich?
 

Ich habe Euch am 29.5.12 einen Gastkommentar geschickt. Dieser etwas differenzierter als Euer allgemeines NEIN-Sagen. Schade, dass dieser Artikel von Euch nicht ins Netz gestellt wird.
So etwas nennt man feige oder auch undemokratisch!
Reiner

 
 

26





Name:
Reiner Müller (reiner.mueller@blm.de)
Datum: Di 29 Mai 2012 17:26:33 CEST
Betreff: Rettet UKW
 

Liebe Fan-Gemeinde,

ich kann Eure Intension gut verstehen. Aber geht es Euch um das Medium Radio, oder um die Technik UKW?
Radio mit seiner Anmutung und mit seinen Inhalten (Nachrichten, Information, Wetter, Verkehr, Komik u.v.m) wird nämlich durch sog. Internet-"Radioprogramme" ad absurdum geführt. Im Internet handelt es sich bei den dortigen "Radioprogrammen" bei weit mehr als 90% der Sender um reine Musikabspielstationen, die mit einem echten Radioprogramm nun gar nichts zu tun haben. Das haben zwischenzeitlich auch schon ein paar Protagonisten des Internetradios gemerkt. Im Internet gehen die Radio-Marken, die Vermarktbarkeit und damit auch Radio, wie wir es kennen und lieben, vor die Hunde.
Der Drang zum Internet wird jedoch verstärkt, wenn Radio als einzige Mediengattung in der analogen Welt verbleibt. Künftige Generationen werden als digital natives es gewohnt sein, die multimedialen Nutzungsmöglichkeiten allgegenwärtig und in allen Medien zu haben. Es wird somit um das langfristige Überleben von Radio gehen, wenn man über die Weiterentwicklung von Radio spricht und sich dazu ernsthafte, kein reflexartigen Gedanken macht.
Radio hören zur Zeit die meisten Menschen täglich und dies meist über den Antennenempfang. D.h., wenn man wirklich Radio in eine erfolgreiche Zukunft führen will, dann muss man sich über neue, multimediale, digitale Radiosysteme Gedanken machen, die über die Antenne flächendeckend, mobil und im Haus verfügbar sein werden.
Zudem sind die Unterhaltungselektronikindustrie (UEI) und die Automobilbranche als wichtiger Treiber von Radio keine national ausgerichteten Industrien, sondern zumindest europaweit tätig. D.h., Radiosysteme der Zukunft müssen, ebenso wie UKW seit 50 Jahren, auch in unseren Nachbarländern akzeptiert und implementiert werden. Nur dann werden wir auch weiterhin modernes Radio grenzüberschreitend nutzen können.
Also machen wir uns doch einmal die Mühe und schauen über die Grenzen zu unseren Nachbarn. Was passiert denn dort, welche Gedanken haben sich dort die Radio-Verantwortlichen gemacht? Schauen wir in die Schweiz, nach Frankreich, nach UK, nach Norwegen, nach Dänemark, nach Australien usw., usw.. Dort reformiert man das Radio indem man ein digitales terrestrisches Radiosystem aufgebaut hat, das mehr Programme in digitaler Qualität und mit multimedialen Nutzungen (hybrid mit Internet) ermöglicht. Sind denn diese Menschen alle unklug? Haben sie sich nicht auch Zukunftsgedanken gemacht? Geht es diesen Leuten nicht auch um eine erfolgreiche Radiozukunft?
Das einzige was sie anders machen als wir in Deutschland, sie halten nicht ewig an Althergebrachten fest, sie sind innovativ, sie verteidigen nicht nur analoge claims (Monopole), sie sind zukunftsfähig.
Wenn wir also Radio erhalten wollen müssen wir alles ändern. Dies haben so ähnlich schon große Philosophen festgestellt. Dies gilt auch für Radio. Wer an seinen alten UKW-Radio festhält, der verurteilt Radio zum Sterben. Vielleicht nicht mehr in seiner Generatio, sondern in folgenden.
Es lebe das Radio (UKW)und es lebe die Innovation von Radio (Digital Radio), auch wenn man sich dann neue Geräte kaufen muss.
Reiner Müller
Technischer Leiter der
Bayer. Landeszentrale für neue Medien

 
 
25


Name:
Rainer Hanisch (rainerhanisch@web.de)
Datum: Do 01 Mär 2012 09:56:21 CET
Betreff: Gästebuch - digitaler Rundfunk'
 

'Hallo Rainer, bin heute in Deinem Gästebuch gelandet.

Ja, daß immer mehr "digitalisiert" werden soll, ist schon bedenklich! Mit der Zeit sind analoge Radios dann tatsächlich nur noch zum Anschauen. Für die immer noch nicht ausgestorbenen Bastler sieht es dann auch trübe aus.
Die Meinung von Mike, der mit "DO1MDE" wohl andeuten wollte, daß er "Funkamateur" ist, kann ich nicht gutheißen. Er sollte sich mal bei seinen "Kollegen" der älteren Generation umhören, wie viele damals (ich habe 1968 meine Prüfung zum Empfangsamateur bestanden) zum Amateurfunk gekommen sind: über das Radiobasteln. Und wenn heute mit Detektor, Audion oder Superhet nichts mehr zu hören ist, baut auch niemand mehr so etwas. Ein Anreiz weniger, sich mit der Funktechnik zu befassen, eine weitere Bildungslücke ist damit vorprogrammiert. Außerdem fehlt irgendwie der Spaßfaktor: Internetradio hören kann jeder, einen fernen Sender tatsächlich empfangen, womöglich noch mit einem einfachen Selbstbaugerät, bringt wesentlich mehr. Ich mußte zur Prüfung beispielsweise einen geeigneten KW-Empfänger vorweisen. Meiner war ein "umgestrickter" Rundfunkempfänger (0-V-1) mit 2 Stück RV12P2000, hatte damit 3,5 und 7 MHz empfangen. Später baute ich einen einfachen Koverter für einen Rundfunksuper, war dann schon besser. Jedenfalls habe ich dabei mehr gelernt, als in einem Theorie-Lehrgang für die Afu-Prüfung heutzutage. Und davon profitiere ich heute noch beruflich, wenn auch im Elektronikbereich - aber immerhin!

Ich wünsche für die Zukunft noch viele "Nachahmer" und wenigstens einige Analogsender.

Viele Grüße
R. Hanisch'

 
 
24


Name:
'Wolfgang (@wolf.lohmiller@t-online.de)
Datum: Di 10 Jan 2012 11:10:23 CET
Betreff: Empfang Radiowecker und Kofferradio
 

Ich habe zwar immer mal wieder im Radio gehört, wie toll jetzt der Empfang würde durch das Digitalradio, aber dass deshalb der normale Radioempfang nicht mehr möglich ist, das war mir nicht klar. Das heißt doch, dass mein Radiowecker bald nicht mehr funktioniert zumindest nicht mit meinen Lieblingssendern. Ich wache mit dem Deutschlandfunk auf und schlafe ein bei den Abendinformationen. Das geht bald alles nicht mehr.

Kann man dagegen noch etwas tun? Hat jemand nähere Informationen?

 
 
23


Name:
Anna Marx (anna.marx@post.com)
Datum: So 30 Okt 2011 00:47:04 CEST
Betreff: Trauriger Abgang - 6075 khz
 

Ich habe gerade versucht die allerletzte Deutsch-Sendung auf der 6075 aufzunehmen. Leider wurde, wie sooft, schon zur 59. Minute abgeschaltet, mittendrin. Vorher wurde viel erzählt, daß man für die Hörer da sei usw. aber nach sovielen Jahrzehnten war es der DW noch nichteinmal EINE MINUTE Wert, auf dieser historischen Frequenz den treuen Hörern einen ordentlichen Abgesang zu bescheren. Es mögen Kleinigkeiten sein, aber sowas macht man nicht. Selbst DAN hat das damals besser hingekriegt !

Die Sendung selbst, daß muß man anerkennen, war Radio der alten Schule. Aber wieviele Nichtcomputerbesitzer/innen sind nun vom
Informationsfluß abgeschnitten ?

 
 
22


Name:
Maggie (v.sleaclobon@nic.com)
Datum: Mi 14 Sep 2011 18:00:43 CEST
Betreff: bbFTVgIjyXZhT
 

I thank you hmbuly for sharing your wisdom JJWY

 
 

21





Name:
Klaus-Peter Weigmann (klaus-peter.weigmann@t-online.de)
Datum: Di 30 Aug 2011 10:44:14 CEST
Betreff: Analoges Radio, Folgen des Wegfalls für Kinder
 

... bin grundsätzlich auch für Neuerungen in der Technik; nicht alles muss aufgehoben werden.
Problem: die moderne (digital-)Technik ist sehr komplex und für Laien nahezu Unverständlich. Ich meine hier nicht die Anwendung, sondern das "Wie funktioniert das"?

Kindern und Jugendlichen kann ich die moderne Technik nicht vermitteln, wenn es nicht auch einfache und leicht verständliche Grundlagentechnik gibt.

Und was sind nicht eigene Erfolgserlebnisse durch Basteln mit überschaubarer Technik wert! Ich möchte mal behaupten: jeder Techniker der irgendwas mit "Strom" (auch im weitesten Sinne) zu tun hat, hat als Kind Impulse durch Baukästen, engagierte Eltern und/oder Lehrer erfahren, mit denen auch Detektorempfänger gebaut wurden. Diese Experimente haben oft -zumindest bei mir- den Grundstein für die berufliche Entwicklung gegeben.

Somit brauchen wir diese "Randerscheinung: AM-Rundfung" -neben allen anderen Gründen- weiterhin.

 
 
20


Name:
Mike DO1MDE (do1mde@aol.com)
Datum: Di 02 Aug 2011 07:53:40 CEST
Betreff: Egal...
 

Mich stört der ganze Rummel um digital/analog eigentlich überhaupt nicht. Ich hatte schon seit Jahren digitales Fernsehen via Satellit - DVB-T funktioniert auch mit einer ganz einfach Eigenbauantenne - DAB/DAB+ klappt astrein mit einem entsprechendem Tuner......

...also - was solls..

Antwort:
DVB-T funktioniert nicht problemlos überall. Es wird ja als Überallfernsehen bezeichnet.
Wie sieht es mit Ihren analogen Radios aus? Wegwerfen?
DAB und DAB+ ist nicht überall zu empfangen.
Via DVB-T gibt es kaum noch Radioprogramme.

 
 
19


Name:
donald gärtner (donaldgaertner@web.de)
Datum: So 31 Jul 2011 09:29:51 CEST
Betreff: dab
 

'hallo rainer.

auf der suche nach infos über dab stieß ich auf deine seite.
deinen text fand ich bemerkenswert.
so kurz er ist, so intensiv zeigt er doch die probleme auf, die mit der abkehr vom analogradio verbunden sind.
ich denke, wir beide sind rufer in der wüste, und die zeit wird über uns hinwegrollen.
die digitalisierung via radio halte ich geradezu für eine gefährliche entwicklung.
digitale signale sind manipulierbar und abhängig von einer hinzuaddierten hochkomplizierten technik.
ich stelle mir gerade vor, dass die gesamte erde aus dem politischen gleichgewicht gerät (alles nur eine frage der zeit).
ich stelle mir gerade vor, man wollte sich dann mit einem minimum an technischem einsatz noch mit einem rest an infos von irgendwoher versorgen.
(vielleicht, bildhaft gesprochen, kauernd sitzend auf ayers rock in australien unweit von einem letzten kameraden, der ein känguru ist.)
ein kleiner kw-empänger fürn appel und n ei könnte das mühelos realisieren.
und es mögen anderswo weltweit auch amateurfunker mit minisendeanlagen unterwegs sein, die wissen verbreiten wollen.
kontakt wäre unverfälscht möglich.
doch mit all dieser zwischengeschalteten hochkomplexen digitaltechnik, wo in krisenzeiten sehr schnell nicht einmal etwas hinterhergebaut werden könnte, täte sich ein kommunikatives vakuum auf, das durch die dummheit und arroganz der mächtigen dann zur traurigen realität geworden ist.

die abschaffunf des analogradios halte ich für einen sehr schwerwiegenden fehler.
LW MW KW sind sehr wichtig.
und ukw (an sich genommen völlig unwichtig) ist eigentlich nur wichtig, um LW MW KW zu erhalten.

wie ist es nur möglich, dass man darauf verzichten will.
und die, um die es geht, die wurden nicht einmal gefragt.

man sollte mich einmal fragen: meine antwort fällt eindeutig aus.
ich grüße dich
donald

 
 
18


Name:
Thomas Schröder (post@meister-schroeder.de)
Datum: Di 21 Jun 2011 00:43:49 CEST
Betreff: Analogradio
 

... kann Beitrag Nr.13 weiter unten von Frau Christina nur unterschreiben ... ich habe nach 3 Jahren DVBT-Genuss meinen Fernseher entsorgt, da ich nicht einen Tag störungsfreien Empfang hatte, mich die privaten Sender eh nicht interessieren ... ich verzichte gerne aufs Fernsehen, habe ohnehin nur 10 Jahre einen Fernseher gehabt ... aber aufs Radio verzichten zu müssen würde mich maßlos ärgern ... ich fühle mich (mal wieder)von den Herrschenden verarscht, da ich (mal wieder) mein Eigentum, 5 Radios, zwar besitzen darf, es aber nicht benutzen. Zuletzt hat man mich vor 3 Jahren gezwungen, einen hervoragenden NICHT Feinstaub-produzierenden Transporter mit beinahe über Nacht 5.000 Eus Wertverlust zu entsorgen, anschließend 7.000 draufzulegen mit dem Ergebnis, daß ich seit Jahresanfang schon wieder nicht nach Hannover oder Berlin zum Arbeiten kann ... diese Gesetzgebung war auch schon eine Farce wider besseren Wissens ... und jetzt wird hier der Bevölkerung schon wieder ein Stück Unabhängigkeit genommen für eine miserable kurzlebige Technik ... wer es haben möchte ... bitte ... aber dann doch bitte auch parallel, so daß der Bürger seine Millionen Radios nutzen kann ... selbst bei angenommenen nur 10 Eus Durchschnittswert eines Radios machts bei 200.000.000 Radios immerhin 2 Mrd. Eus (Elektromüll) ... der Wertverlust der Fahrzeuge nach Einführung der Feinstaubplakette lag bei etwa 15 bis 20 Mrd. Eus ... da sehen 2,5 Mrd. Eus als Abwrackprämie zur Wirtschaftsförderung ziemlich lächerlich aus ... ich hätte dann auch gerne eine Abwrackprämie des Staates für meine unbrauchbaren Radios ... (naja, besitzen darf ich sie ja weiterhin) ... (und mich an ihrer Schönheit erfreuen) ... mein ältestes radio ist von 1952 und ich benutze es jeden Tag seit mindestens 25 Jahren. Das nenne ich Nachhaltigkeit. Das beste Recycling ist weiterbenutzen. Röhrentechnik braucht ohnehin wenig Strom ... die Transistortechnik wurde in den 60ern und 70ern forciert ohne Ende, das aber ein Transistor-Hifiverstärker mal eben den 5- oder 8fachen Strom eines Röhrengerätes verbrauchte bei gleicher akustischer Leistung, hat der Bevölkerung niemand gesagt ... es war also kein Fortschritt ... (es war ökologischer und ökonomischer grober Unfug) ... ich mutmaße mal, daß es bei der neuen Technik ähnlich sein wird ... wie auch beim Autoabwracken ...

MIR GEHT DIESE STÄNDIGE BEVORMUNDUNG WIE ICH ZU LEBEN HABE UND WIE ICH MEIN GELD AUSZUGEBEN HABE MÄCHTIG AUF DEN SENDER ...

Genug, ich habe keine Lust mehr, verlier mich hier im Geschreibsel und im Ärger. Außerdem ists spät .

 
 
17


Name:
Kurt Mueller (@Keine@Angabe.tv)
Datum: Mo 20 Jun 2011 10:03:52 CEST
Betreff: Bitte die Kirche im Dorf lassen
 

Nach meinem Kenntnisstand können die Senderbetreiber beantragen, ihre UKW-Masten weitere zehn Jahre nutzen zu dürfen. Es wird also nicht so heiß gegessen, wie's hier gekocht wird. Fakt ist doch auch: In den eigenen vier Wänden haben längst Internet, Kabel oder Satellit UKW den Rang abgelaufen. Ja - auch mein Küchenradio hat nur ein analoges Empfangsteil. Das ist aber von 1990. Wenn ich das 2026 entsorgen muß, habe ich damit kein Problem. Man sollte auch mal sehen, wie viel Energie ein typischer UKW-Sender frißt - da ist die digitale Ausstrahlung doch effizienter.

Und was MW/KW/LW angeht: Auch da muß man sich fragen, ob die schwindende Hörerzahl den Aufwand rechtfertigt. Die Qualität mag sich heute niemand mehr antun; gerade Mittel- und Kurzwelle sind ja in den Nachtstunden kaum anzuhören.

Schau' 'mer mal, wie's weitergeht. Entweder, DAB+ hebt dieses Jahr ab - zur Funkausstellung im September dürften viele Hersteller entsprechende Modelle zeigen. Oder Sender und Industrie vergeigen auch diesen Anlauf - dann wird das Internetradio durchstarten.

 
 

16





Name:
Hartmut Schmidt (hartmut.schmidt@gmail.com)
Datum: Fr 10 Jun 2011 10:10:00 CEST
Betreff: politische Aspekte nicht vergessen
 

Was ich in all den Bemerkungen zum Thema bisher vermisse, sind politische Aspekte wie: "Zensurmöglichkeiten" und "Grenzüberschreitend"
Schon heute ist es in Deutschland nicht möglich, einen Fernsehsender der Schweiz zu empfangen - "Grundverschlüsselung" lautet das Stichwort.
Fernsehen hört an der Grenze auf, weil man im Ausland nicht an die Dekodierungsschlüssel kommt.
Das gilt in beide Richtungen.
Digitales Radio bietet die gleiche Option.
Wollen wir das?
Während sich Wirtschaft und Industrie mehr und mehr globalisieren, lassen wir uns informationelle Scheuklappen anlegen?
Keinen grenzüberschreitenden Rundfunk mehr auf UKW?
Keinen weltweiten Rundfunk mehr auf LW-MW-KW?
Wollen wir innereuropäische Abschottung, "Provinzialisierung" im Rundfunk?
Schluß mit grenzüberschreitendem Informationsfluß?
Ist schon vergessen, welchen Beitrag der Rundfunk zum Ende des Kalten Krieges geleistet hat?

Mir fällt neben Honnecker, Mielke %26 Co. kaum jemand ein, dem ich zutraue, daß er das wirklich will.

Hartmut Schmidt.

 
 
15


Name:
Thomas Schäfer (tschaefer@t-online.de)
Datum: Do 02 Jun 2011 23:47:48 CEST
Betreff: Wozu die Aufregung
 

UKW abschalten ist richtig und konsequent. Wie soll sonst Fortschritt stattfinden? Es geht eben nicht immer so schön kompatibel wie bei der Einführung des Stereobetriebs.
Nicht jede Erfindung muss über Jahrzente halten. Auch wird hier mit falschen Behauptungen argumentiert. Wenn die Leute alle auf DAB umgestellt haben, kann man sehr wohl darüber amtliche Warnungen verbreiten. Hier werden teilweise internetradios und DAB in einen Topf geschmissen.
Schließlich gibt es auch batteriebetriebene DAB-Radios.

Die Fernsehtechniker haben es vorgemacht: Analog war gestern!

Wenn diese Seite Erfolg hat, soll ich also ein veraltetes Funksystem weiterhin mitfinanzieren und obendrein unter ständigem Rauschen leiden.

Mit freundlichen Grüßen


Thomas Schäfer


Antwort Admin: Falsche Behauptungen werden nicht von mir vorgetragen, warum auch? Wenn zu einem Stichtag 31.12.2015 (wie derzeit noch gesetzlich vorgesehen) der UKW-FM-Rundfunk eingestellt wird, kann über DAB oder DAB+ nur ein Bruchteil der Menschen in ca. 40 Millionen Haushalten, die bis zu diesem Tag FM-Rundfunk empfangen konnten, NICHTS mehr hören - also auch keine Warnungen. Lediglich die wenigen Haushalte mit DAB-Empfängern könnten Warnungen empfangen. Es geht bei dem Vergleich nur um FM / DAB. Vielleicht würde sich dass in Jahren langsam ändern. In den Übergangsjahren wäre jedenfalls eine Warnungs-Lücke nicht wegzudiskutieren.

 
 
14


Name:
haupes (haupes@web.de)
Datum: Do 02 Jun 2011 21:54:21 CEST
Betreff: Online Petition läuft
 

.. und zwar bis 14.06.2011 unter https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition%3bsa=details%3bpetition=17707

Bin durch Zufall drauf gestoßen, der Link sollte direkt auf die Hauptseite.


Admin Antwort: Die Online-Petition ist von mir unterzeichnet und wird ausdrücklich auf dieser WEB-Site (Aktuell) mit Link benannt. Heute am 3.6.2011 haben 1642 Menschen die Petition unterzeichnet.

 
 
13


Name:
Ludwig (lu.ht@web.de)
Datum: Do 28 Apr 2011 04:42:09 CEST
Betreff: Hinweis und Argument für Beibehaltung LW KW MW
 

War jetzt doch eine kleine Weile erschrocken

Ein HNWEIS und ARGUMENT, das vielleicht hilfreich sein könnte:
Und zwar der Seewetterbericht über NDR, Deutschlandfunk, und Deutschlandradio Kultur.

Wird ja regelmäßig abgestrahlt. (Bin zwar totale Landratte)
Aber wie soll das gehen, wenn es die Lang- Mittel- und Kurzwellensender dazu nicht mehr geben sollte?
Wie kommen dann die Segler und Fischer weit ab in der Nord- und Ostsee an ihre Wettermeldungen?

Wissen die überhaupt schon von ihrem möglichen Unglück? Vielleicht gibt es ja dafür Verbände die man informieren könnte und als Verbündete dadurch gewinnnen kann.

Wie schon gesagt, bin Landratte, aber wenn die Seewetterberichte keine Wichtigkeit hätten, wären sie schon längst eingestellt worden. Sind ja auch eine sehr einfache und effektive Möglichkeit daran zu kommen. Bei großer Reichweite in den Nachtstunden. Sender Langwelle Berlin/Zehlendorf, geht ja bis nach Schweden schon tagsüber.

Aber Seewetter hat den Aspekt von SICHERHEIT. Und Sicherheit ist in unser heutigen Zeit von großer und besonderer Wichtigkeit.

Dazu weiß ich, daß BBC Radio Schottland, extra in den Nachtstunden ein anspruchsvolles Programm für die Fischer auf See machen, damit die beim schippern etwas angenehme Unterhaltung haben.
Internetanschluß auf hoher See gibt es ja wohl nicht?

Immerhin wären damit ein paar Sender "gerettet".

 
 
12


Name:
Christina (Christina.Fannings@web.de)
Datum: Fr 22 Apr 2011 11:05:53 CEST
Betreff: Analog Radio
 

Finde ich absolut blödsinnig! Ich glaube auch nicht, daß die Proteste Gehör finden! Das ist in Deutschland leider so üblich, daß man sich nicht dafür interessiert was das Volk will. (Obwohl im Grundgesetz eigentlich steht, daß alle Macht vom Volk ausgeht! Vielleicht sollte man das denen mal sagen! Wir bezahlen auch nicht gerade wenig für den Rundfunkempfang! )
Sollte man den bisherigen Rundfunk abschalten, werden ich aus Protest mit Sicherheit keine modernen Digitalradios kaufen! Ich selbst hab in meiner Wohnung einen Siemens Meistersuper und einen Saba Wildbad (50er Jahre) in Betrieb und werde zur Not mit einem i-Pod Sendemodul mein "eigenes" Radio machen und meine MP3´s über die "Röhre" schicken! Digitalradio kann auch gut paralell zum herkömmlichen Radio existieren! Aber wenn die das abschalten heißt es bei mir "Digitalradio nein Danke!" Dann erst recht nicht!
Meine Meinung: Geldmacherei, weil man sich neue Geräte kaufen muß.

 
 

11





Name:
rojosuiza (bcohen@worldonline.nl)
Datum: Do 31 Mär 2011 13:16:45 CEST
Betreff: 3x Schlucken
 

Gerade haben mir die BBC WorldService-Leute den Mittelwellensender 648 kHz ausgeschaltet - das war trocken Schlucken!

Hoffentlich kann Deutschland im Radio 'am Leben bleiben'!

 
 
10


Name:
KarlHeinzDieterAugustKetchupMajo (butter.toast-b@web.de)
Datum: Mo 21 Feb 2011 18:40:46 CET
Betreff: Unterschriften sammeln.
 

Wie wärs mit einer Online Petition?

Admin. Antwort:

Hallo KarlHeinzDieterAugustKetchupMajo (ach ja.....)
daran wurde schon gedacht und ist in der Überprüfung
MFG Rainer

 
 
9


Name:
joe (aaa@aaa.com)
Datum: Fr 18 Feb 2011 15:18:39 CET
Betreff: Die Frequenzenliste
 

Nachtrag:

Hallo Jochen, hallo zusammen,

Die Kanäle auf LW/MW liegen genau um 9kHz auseinander.
Z.B. Der MDR Info sendet auf 783kHz. Der nächste Kanal ist dann
France-Info auf 792kHz u.s.w..
So kann man auch ohne genaue Frequenzanzeige seine Stationen
sinnvoll ablegen. Die abgelesene Frequenz muss immer durch
9 teilbar sein.

Es gibt auch unterschiedliche Stationen auf der gleichen
Frequenz. Dann kann es zu Überlagerungen oder Auslöschungen kommen.

Gruß

Joe

 
 
8


Name:
joe (aaa@aaa.com)
Datum: Fr 18 Feb 2011 09:31:19 CET
Betreff: Die Frequenzenliste
 

Hallo Jochen,

toll das Du mitmachst. Es geht ja darum einen Überblick zu bekommen, in welchen Regionen, welche Stationen empfangen werden
können.

Wenn man die Frequenz von einem bekannten Sender kennt, kann man diese Station als Orientierung benutzen und anhand der schon abgelegten Daten in der Rapporttabelle, vergleichen und somit
seine Stationen gut zuordnen.

Gruß

Joe

 
 
7


Name:
Jochen (j-kasten54@web.de)
Datum: Mi 16 Feb 2011 23:46:50 CET
Betreff: Die Frequenzenliste
 

Hey Rainer!

Zufällig bin ich auf die Homepage gestossen. Danke dir für die Hinweise auf das vielleicht nahe Ende von Mittelwelle-Radio. Ich habe immer Spass daran gehabt weite Sender nachts zu beobachten.

Die Dateidatenbank mit den Radiofrequenzen der Mittelwelle finde ich gut. Ich hatte mich jetzt eine Stunde an mein Transistor gesetzt und bin auf 14 Stationen aus Deutschland gekomen. Hat Spass gemacht. Ich will das morgen abends fortsetzen. Mein Radio hat keine genaue Anzeige. Deshalb kann ich keine eigenen Beobachtungen in die Liste machen. Können bitte noch weitere Kurzwellensender zugenommen werden?

Dank dir und den anderen für die Liste.

lg Jochen

 
 

6





Name:
KP Krapp (kpkp_de@yahoo.de)
Datum: Mi 16 Feb 2011 21:05:42 CET
Betreff: Radio, Plkattenspieler, Tonbandgeräte, Glühlampen
 

Meine Radios laufen täglich, besonders Deutschlandfunk 05:00 - 09:30, 23:00 - 24:00.

Nachts läuft MDR Info, auf MW 783 kHz (Leipzig) und 1017 kHz (Rheinsender).

Hauptgeräte sind: 2 Stück SONY ICF-7600 D, eines Original, voll durchstimmbar, gekauft in Singapore 1984!!!, eines später bei ebay.

Es darf ja wohl nicht wahr sein, dass ich die ab 2015 (?) nicht mehr benutzen kann.

Kann mir kaum vorstellen, dass sich zB in Afrika, bescheiden wie die Leute dort, aber trotzdem eifrige Radiohörer sind,

sich das gefallen lassen, wenn irgendwelche EU-Idioten nun den bewährten Analog-Hörfunk zur Strecke bringen wollen.

Mein Glühbirnenvorrat reicht bis 2100, miene 1000 LPs auch.

Hier ist doch eine Digital-Industrie tätig, die andere als Menschen-Interessen verfolgt.

Mein Mobilfunkgerät (zudeutsch Handy) heißt Nokia, 5210(?), ist über 10 Jahre alt und reicht zum Telefonieren weltweit, und SMS.

Dipl.-Ing. KP Krapp, Mittelwellenhörer seit 50 Jahren.

 
 
5


Name:
Peter Seifert (webmaster@ljungadal.de)
Datum: Mi 16 Feb 2011 16:36:46 CET
Betreff: Aufbau einer Sender- und Empfangstabelle
 

Hallo Rainer,

danke für Deine Stellungnahme.

Man mag darüber streiten; ich will es nicht.

Eines der Jahrbücher mit den Tabellen der einzelnen Frequenzen gibt auch Auskunft über die Hörbarkeit des einzelnen Senders (nur bei sehr guten Bedingungen hörbar, schwache/sehr schwache Hörbarkeit bzw. Signalatärke, mittlere Hörbarkeit/Signalstärke, starke Hörbarkeit/Signalstärke und regional verschiedene Signalstärke/Hörbarkeit); die anderen Jahrbücher kenne ich nicht.

Zusätzlich werden bei den meisten aufgeführten Sendern (nicht alle)konkrete Sendeleistungen in Kilowatt vermerkt (z.B. 11785 kW Spanien, REE Madrid mit 350 kW). Dies erleichtert ungemein die Identifikation des jeweiligen Senders; insbesondere weil viele Sender mit unterschiedlicher Sendeleistung im Laufe eines Tages auf ein und derselben Frequenz senden.

Es tut mir leid, aber eine sinnvolle Datenbank stelle ich mir anders vor.

Viele Grüße
Peter


Admin. Antwort:
---------------
Hallo Peter, das ist hier ein Gästebuch und kein Forum. Trotzdem will ich nochmal antworten: Vielleicht ist das noch nicht ganz klar geworden, die Rapporte-Datenbank soll keine Frequenzliste werden, aus der man seine Informationen über Hörbarkeiten der Rundfunksender dieser Welt entnehmen kann. Nein, es soll NUR gezeigt werden, wie und wo man derzeit in und um Deutschland analogen AM-Rundfunk hören kann. Es kann so quasi verglichen werden, wie ein Sender an verschiedenen Orten empfangen wird - obwohl die Liste noch im Aufbau ist, zeigt sie aber schon was beabsichtigt ist. Insofern ist der Bezug einer käufliche Buch-Liste, die eine ganz andere Zielsetzung hat, unangebracht. Ich selbst nutze den "Siebel" seit Jahrzehnten mit großer Zufriedenheit, trotzdem erfahre ich aus dieser Siebel-Liste nicht, was die Rapporte-Datenbank von Rettet-unsere-Radios bieten wird. Sieh es mir nach, wenn ich das Thema nun als ausdiskutert ansehe, also auch nicht mehr antworte. MFG Rainer

 
 
4


Name:
Peter Seifert (webmaster@ljungadal.de)
Datum: Di 15 Feb 2011 14:43:27 CET
Betreff: Aufbau einer Sender- und Empfangstabelle
 

Hallo zusammen,

der Aufbau einer Sender- und Empfangstabelle dauert Jahre und muss ständig aktualisiert werden. Hierzu dürfte wohl die Zeit zur Pflege der Datenbank absolut nicht reichen.

Für die wenigen Mittelwellen- und Langwellensender ist dies machbar; für die vielen Kurzwellensender aber nicht.

Irgendwann ist die Datenbank kein aktuelles Nachschlagewerk.

Deshalb sollte man die Arbeit den "Profis" überlassen.

Hier findet man in verschiedenen Verlagen das entsprechende
Jahrbuch "Sender und Frequenzen", jeweils auf dem neuesten Stand.

Sie sind zwar nicht billig, aber bieteten ein aktuelles und umfassendes Wissen.

Empfehlenswert ist hier ein Jahrbuch, welches kostenlos 3 bis 4
Nachträge (wird automatisch zugesachickt) bietet. Allein schon hieran mag man erkennen, dass eine gewisse Pflege von den "Profis" erfolgt.

Herzliche Grüße
Peter

Admin. Antwort:
--------------
Hallo Peter, diese Datenbank soll nicht DIE Liste aller AM-Radiosender der Welt werden. Nein, sie soll vielmehr zeigen, wie gut doch in und um Deutschland herum die deutschen und benachbarten Sender mit "normalen" Radios zu empfangen sind. Deshalb sind insbesondere Rapporte aus verschiedenen Regionen Deutschlands willkommen. Eine Profi-Liste ist nicht beabsichtigt. Das erwähnte Buch kann aber nicht das bieten, was hier erfahren wollen: Zu erfahren wie unsere landeseigenen und benachbarten Sender vom Publikum gehört werden. MFG Rainer

 
 
3


Name:
Joe (aaa@aaa.com)
Datum: Mo 14 Feb 2011 18:47:47 CET
Betreff: Rapporte
 

Hallo Wumpus,

eine tolle Idee mit der Rapport- oder Empfangstabelle.
Ich bin richtig begeistert. Das wird ein schöner Überblick
über den AM/FM Rundfunk in Deutschland. Ich will hoffen
das sich auch Hörer aus anderen Staaten Europas daran
beteiligen. Denn gerade auf LW, MW und KW kann ja jeder
Stationen auch aus ganz Europa empfangen. Sicherlich, Deutschland
sollte mit seinen AM/FM Stationen im Vordergrund stehen, aber
interessant wäre doch auch ein Blick über unsere Grenzen hinaus.

Wie seht ihr das bei "Rettet unsere Radios"

Gruß

Joe

 
 
2


Name:
Jürgen Engel (j-w-engel@t-online.de)
Datum: Sa 12 Feb 2011 10:01:57 CET
Betreff: Keinen Kurzwellensender mehr
 

Lieber Herr Reiner. Verstehe ich das wirklich richtig? Es gibt nur noch den 6190 KHZ DLF Sender als deutsche Kurzwellenstation?

Ich höre in den letzten Jahren wenig Kurzwelle weil bei mir die Computers viel stören. Ich hab mir jetzt aber in Schweden ein kleines Landhaus gekauft und wollte im Urlaub immer deutsche Kurzwelle hören. Internet haben wir in der schwedischen Wildnis nicht. Und wenn nun noch die deutsche Welle weg fällt dann gute Nacht. Der DLF auf 6190 KHZ hört auch auf? Jürgen


Admin Antwort: Lieber Herr Jürgen,
ja: 6190 kHz ist der letzte aus Deutschland strahlende Kurzwellen-Rundfunk-Sender und soll wohl Ende 2011 aufhören (u.a. wegen Senderöhren-Mangel). Dass man in der schwedischen Wildnis kein Internet-Radio empfangen kann, KANN NICHT STIMMEN, denn so formulieren es verantwortliche Leute sinngemäß: "Internet ist der Weg der Zukunft für Radio, Internet gibt es doch eigentlich überall".

MFG Rainer

 

 

 
 1




Name:
Rainer (wumpus@oldradioworld.de)
Datum: Sa 12 Feb 2011 07:25:52 CET
Betreff: Gästebuch
 

Hallo zusammen,
das vom WEB-Space-Provider 1und1 angebotene Mini-Forum arbeitet leider fehlerhaft. Ich lasse es noch online, da es ja über 20 Einträge gibt. Bitte aber, es nicht weiter zu nutzen.

Es ist auf dieser Seite "Diskussionen" unten noch sichtbar.

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MFG Rainer

 

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